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Aktuelles & Presse

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit den aktuellen Pressemitteilungen und allen Neuigkeiten unserer Busgesellschaften Autokraft GmbH, DB Regio Bus Nord GmbH, Regionalbus Braunschweig GmbH und Weser-Ems Busverkehr GmbH. Hier geht es zu den aktuellen Informationen von:

Aktuelle Informationen zu Corona

Gemeinsam fahren wir #BesserWeiter!

DB Regio Bus setzt alles daran, dass sich sowohl Fahrgäste als auch Mitarbeitende wohl und sicher fühlen. Das geht nur gemeinsam, wenn alle die gültigen Schutzmaßnahmen und Hygieneregeln einhalten.

© DB AG

Ticketverkauf im Bus
Voraussetzung für den Ticketverkauf im Bus und das Öffnen der Vordertür ist der Einbau von Schutzscheiben oder vorläufigen Schutzfolien und Rollos im Bereich des Cockpits. Diese sorgen für den nötigen Infektionsschutz – sowohl für unsere Fahrgäste als auch für unser Fahrpersonal. Während der Pandemie empfiehlt es sich generell, Tickets kontaktlos zu erwerben, auch wenn der Kauf beim Fahrpersonal möglich ist. Alternative Kanäle sind die App DB-Navigator, die NAH.SH- und die HVV-App. Auch in Vorverkaufsstellen oder Fahrscheinautomaten erhalten Sie Tickets für den ÖPNV. Alle Vorverkaufsstellen in Schleswig-Holstein finden Sie in einer interaktiven Karte des NAH.SH.


Service-Center
Unsere Kundencenter sind im Falle eines Lockdowns nicht unbedingt zu den regulären Öffnungszeiten zu erreichen. Bitte informieren Sie sich vorab. Bitte achten sie beim Besuch auf die ausgehängten Schutzmaßnahmen für Kundschaft und Mitarbeitende. Das Tragen einer medizinischen Maske ist verpflichtend.

FAQ - Die wichtigsten Fragen zum Thema Corona und Busfahren

Um die Fahrgäste in den Bussen vor Infektionen zu schützen, werden die bisherigen täglichen Reinigungsmaßnahmen der Fahrzeuge und sonstiger Flächen unverändert fortgesetzt. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Berührflächen wie Haltestangen, -griffen und -schlaufen gelegt. Das Fahrpersonal öffnet, soweit dies möglich ist, zum Durchlüften der Fahrzeuge weiterhin alle Türen automatisch. Der Busfahrer ist für Fälle der Hilfeleistung, z.B. zum Bedienen der Klapprampe für Rollstuhlfahrer, mit einer medizinischen Maske ausgestattet.

Der Mindestabstand von 1,5 Metern kann trotz dichtem Fahrplantakt, insbesondere im morgendlichen Schüler- und Berufsverkehr, nicht in allen Situationen eingehalten werden. Daher sind auch die Kunden von DB Regio Bus angehalten, ihr Übriges zu tun, sodass die Sicherheit gewährleistet und eine Ansteckungsgefahr vermieden werden kann. DB Regio Bus bittet seine Fahrgäste, die allgemeingültigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen einzuhalten.

Dazu gehören:

  • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske bis zu einer Inzidenz von 99 und mindestens einer FFP2-Maske ab einer Inzidenz von 100
  • Abstand zu halten, soweit dies möglich ist
  • die Hände zu waschen, wann immer dies nötig und möglich ist
  • die Husten- und Nießetikette zu beachten
  • gegebenenfalls früher oder später zu fahren als üblich und Fahrräder oder E-Scooter zu Hause zu lassen
  • alle Einstiege zu nutzen und sich gleichmäßig im Fahrzeug zu verteilen
  • ausreichend Abstand zu aus- und einsteigenden Fahrgästen zu halten

Seit Montag, 25. Januar 2021 besteht die Pflicht, an der Haltestelle und im Bus eine medizinische Maske zu tragen. Die Neuregelung des Infektionsschutzgesetzes ab 24. April 2021 hat auch Auswirkungen auf die Maskenpflicht:
Bis zu einer Inzidenz von 99 gilt für Personen ab 16 Jahre die Vorschrift zum Tragen „medizinischer Masken“ im ÖPNV. Als medizinische Masken gelten Masken „mindestens“ der Norm FFP2, KN95/N95, OP-Masken oder „gleichwertige Masken“.
Ab einer Inzidenz von 100 gilt für Personen ab 16 Jahre die Vorschrift zum Tragen einer "Atemschutzaske" des Standards FFP2 oder „vergleichbar“. Das sind Atemschutzmasken der Typen KN95 und N95. OP-Masken sind dann nicht mehr erlaubt.

Ausnahme bilden Kinder und Jugendliche (6 bis 15 Jahre), Kleinkinder bis 5 Jahre sind von der Maskenpflicht ausgenommen.
Ausnahmen gibt es zudem für Personen, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Menschen mit Hörbehinderungen und Menschen mit Sprachbehinderungen und Personen, die mit diesen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen, brauchen auch bei Anwendung der Corona-Notbremse keine Atemschutzmaske zu tragen, sind jedoch zum Tragen einer medizinischen OP-Maske verpflichtet. Sie dürfen die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen, soweit dies zum Zwecke der Kommunikation mit anderen erforderlich ist.

Personen, die von der Maskenpflicht ausgenommen sind, sind verpflichtet, dies durch Vorlage eines ärztlichen Attestes (auch als Kopie) nachzuweisen.
Personen, die aufgrund einer ärztlichen Bescheinigung von der Tragepflicht einer Atemschutzmaske befreit sind, sind verpflichtet, eine medizinische OP-Maske zu tragen, es sei denn, die ärztliche Bescheinigung befreit auch vom Tragen einer medizinischen OP-Maske. Kinder bis einschließlich 5 Jahre brauchen keinen Nachweis vorzulegen.

Unser Fahrpersonal ist durch die Trennscheibe geschützt, der Fahrgast kommt nicht in direkten Kontakt mit Fahrerinnen und Fahrern. Es ist dem Fahrpersonal freigestellt, Mund und Nase auch während der Fahrt zu bedecken, es besteht keine Pflicht dazu. Beim Betreten des Fahrgastraumes oder Verlassen des Busses, um mobilitätseingeschränkten Reisenden in den Bus zu helfen, muss auch das Fahrpersonal eine OP-Maske oder FFP2/KN95-Maske tragen.

Nein, Stand heute müssen unsere Fahrerinnen und Fahrer die Maskenpflicht nicht durchsetzen. Es handelt sich hier um eine Bürgerpflicht, die jeder von uns mit Rücksicht auf andere selbständig wahrnehmen muss. Da einige Fahrgäste mit Vorerkrankungen wie Herzschwäche oder Asthma oder auch Kinder unter 6 Jahren von der Maskenpflicht ausgenommen sind, ist es für unsere Mitarbeitenden nicht möglich hier einzugreifen.

Es gelten die Tarifbestimmungen und Beförderungsbedingungen der Verkehrsverbünde und Verkehrsgesellschaften. Dementsprechend ist die Mitnahme nur mit einem gültigen Fahrschein gestattet. Tickets erhalten sie über die App DB-Navigator, die HVV-App, die NAH.SH-App, die VBN-Fahrplaner-App, die App VOSpilot, Vorverkaufsstellen oder Fahrscheinautomaten.

Bustickets erhalten Sie in vielen Vorverkaufsstellen, in DB Reisebüros oder an Fahrkartenautomaten. Für das Tarifgebiet des NAH.SH finden Sie Vorverkaufsstellen unter www.nah.sh/verkaufsstellen. Viele Bustickets erhalten Sie mittlerweile über die App DB-Navigator, in der NAH.SH-App, in der HVV-App, in der App VOSpilot oder in der VBN-FahrPlaner-App. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, Mehrfahrtenkarten, Wochentickets oder ähnliches zu erwerben, so sparen Sie sich viele Wege und Kontakte in den Shops.

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