Ordnerbeschriftung Pressemitteilung

Aktuelles & Presse bei Regionalbus Braunschweig

Bleiben Sie immer auf dem Laufenden mit unseren Pressemeldungen der Regionalbus Braunschweig GmbH für Heidebus und Südniedersachsenbus sowie aktuellen Informationen zu Veranstaltungen und neuen Angeboten.

Neues Ticket im VRB ab 1. Oktober 2021: die 8er-Tageskarte

Deutschland Abo-Upgrade: Freie Fahrt vom 13. bis 26. September 2021

Mit dem „Deutschland Abo-Upgrade“ können Abonnent:innen des ÖPNV vom 13. bis zum 26. September 2021 bundesweit das Nahverkehrsangebot nutzen, und zwar ohne weitere Kosten. Voraussetzung zur Teilnahme sind der Besitz eines regulären Abo-Tickets sowie die kostenlose Registrierung zum „Deutschland Abo-Upgrade".

App ALT/AST Holzminden
© Landkreis Holzminden/Peter Drews

Rufbus: Einfache Bestellung mit neuer App in Stadt und Landkreis Holzminden

Zusammenarbeit von DB-Töchtern Regionalbus Braunschweig und ioki bringt Vorteile für Fahrgäste und Mitarbeitende

(Hamburg/Holzminden, 4. Juni 2021). Die bedarfsgerechten Angebote Anruf-Sammel-Taxi (AST) und Anruf-Linien-Taxi (ALT) sind in Holzminden seit über zehn Jahren Teil des Nahverkehrs. Die Rufbusfahrten ergänzen das ÖPNV-Angebot in verkehrsschwächeren Zeiten sowie in den späten Abendstunden. Bisher konnten Fahrgäste ihren Fahrtwunsch telefonisch bestellen. Jetzt steht für die Buchung zusätzlich eine neue, barrierefreie App zur Verfügung.

In der App „AST/ALT Holzminden“ sind die Fahrpläne des AST und des ALT Holzminden hinterlegt. Die Buchung der Fahrt und Bezahlung per Kreditkarte erfolgen bequem per Klick. Die App zeigt anschließend den Status der bestellten Fahrt sowie den Standort des gebuchten Fahrzeugs an. In der App kann angegeben werden, ob ein Rollstuhl ins Fahrzeug passen muss. In Sachen Barrierefreiheit verfügt die App über ein Voiceover, also eine Vorlesefunktion sowie über dynamische Schriftgrößen. So wird der On-Demand-Service AST und ALT für Fahrgäste deutlich einfacher nutzbar und nachvollziehbarer als bisher.

„Mobilität, Klimaschutz und Digitalisierung sind für mich wichtige Themen. Toll, dass Holzminden mit der neuen App für die AST- und ALT-Verkehre Vorreiter ist in Sachen Digitalisierung von Rufbussen. Auf Grundlage der Nutzungsdaten können wir die Angebote weiterentwickeln und verbessern“, sagt Landrat Michael Schünemann.

Für das neue Angebot setzt Regionalbus Braunschweig auf die Plattformtechnologie der DB-Tochter ioki. Sie bietet drei Komponenten: Die App für den Fahrgast, mit der die Buchung bequem getätigt und nachvollzogen werden kann. Das Administrations-Tool, die sogenannte Schaltzentrale, ermöglicht Regionalbus Braunschweig sowohl ein Monitoring der erbrachten Verkehrsleistungen als auch die Verwaltung des laufenden Betriebs. Und mit der Fahrzeug-App erhält das Fahrpersonal eine eigene Anwendung, die alle relevanten Informationen zum Fahrauftrag anzeigt. Der intelligente Algorithmus verfolgt einen Ridepooling-Ansatz, bei dem Fahrgemeinschaften zwischen Fahrgästen mit ähnlichem Start und Ziel gebildet werden. Das sorgt für eine effiziente Auslastung der Fahrzeuge und dient damit dem Klimaschutz. Zur Einhaltung von Abstandsregeln lässt sich dieser Mechanismus jedoch auch kurzfristig pausieren.

„Mit der neuen Plattform und der Fahrgast-App von ioki gehen wir einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung von Rufbusverkehren. Wir erleichtern unseren Fahrgästen die Nutzung des Angebots und gestalten unseren Betrieb effizienter. Wenn sich das System bewährt, werden wir es zukünftig auf weitere Rufbusangebote in unserem Verkehrsgebiet ausweiten“, sagt Alexander Siems, Niederlassungsleiter von Regionalbus Braunschweig.

Die neue App „AST/ALT Holzminden“ steht kostenfrei im Apple App Store und im Google Play Store zur Verfügung. Am Angebot selbst ändert sich nichts: Die bisherigen Fahrzeiten bleiben gleich, Fahrpreise entsprechen dem VSN-Tarif (plus Komfortzuschlag im AST). Die telefonische Buchung bleibt weiterhin möglich unter Tel. 0421 51783152.

Unter Hochspannung - 2 Elektrobusse für den internen Shuttle bei Volkswagen in Wolfsburg

Umweltfreundliche Busflotte der DB wächst weiter • Werksverkehr wird klimafreundlicher

Ab sofort setzt Haller Busbetrieb zwei Elektrobusse im Werksverkehr des VW Werks in Wolfsburg ein. Das kostenfreie Angebot für die rund 65.000 Beschäftigten wird damit noch klimafreundlicher. Die beiden Busse sind die ersten vollelektrischen Fahrzeuge in der Flotte von DB Regio Bus Nord.

Betriebsrat
Werkleiter Rainer Fessel, Move Bus-Verantwortlicher Björn Volk, Busbetreiber Martin Steiner, Betriebsratskoordinator Jürgen Hildebrandt, Leiter Mobilitätsservice Stephan Wolf und Personalvorstand Gunnar Kilian (v.li.) probierten den E-Bus aus. © Dehm, Laura (PW/K)/Volkswagen AG

Die beiden Busse der Baureihe MAN Lion City E werden auf den 4 von Haller betriebenen Linien des internen Shuttles im Werk Wolfsburg eingesetzt. Die Busse haben eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Eine Vollladung dauert 8 bis 9 Stunden, die Schnellladefunktion benötigt nur 3 Stunden.

Die Batteriepakete befinden sich auf dem Dach, wodurch die Busse etwa 35 cm höher sind als herkömmliche Linienbusse. Die Innenausstattung ist modern und verfügt über Vollklimatisierung, kostenfreies WLAN und USB-Ladebuchsen.

Auf großen Monitoren werden Fahrgastinformationen angezeigt, etwa zum nächsten Halt oder zu den Anschlüssen an den ÖPNV außerhalb des Werksgeländes.

Für die neu angeschafften Fahrzeuge hat Haller Busbetrieb am Standort Wolfsburg in Kooperation mit DB Energie und den Stadtwerken Wolfsburg 2 Ladesäulen installiert. Eine intelligente Software beginnt den Ladevorgang automatisch vor der geplanten Einsatzzeit der Busse, um die Ladekapazitäten ideal auszunutzen. "Wir freuen uns, dass wir bei DB Regio Bus Nord zu den ersten gehören, die vollelektrische Busse einsetzen. Wir sind gespannt auf die Erfahrungen, die wir mit Blick auf das Fahrverhalten, die Reichweite, den Ladevorgang und die Instandhaltung sammeln werden. Außerdem freue ich mich auf die Rückmeldung der Kunden in Bezug auf die neue Technik", sagt Martin Steiner, Betriebsleiter von Haller Busbetrieb.

Für den Betrieb der Elektrobusse haben 2 Mitarbeitende von Haller eine Hochvolt-Schulung Stufe 3 absolviert, die sie zur Übernahme der Fach- und Führungsverantwortung für den Bereich Elektrofahrzeuge am Standort befähigt. Das Fahrpersonal wurde ebenfalls in die Besonderheiten der Elektrobusse eingewiesen.

DB Regio Bus Nord fährt den Werksverkehr im Volkswagen Werk Wolfsburg bereits seit 2012, zuerst betrieben durch die Regionalbus Braunschweig GmbH, jetzt durch deren Tochter, die Haller Busbetrieb GmbH. Aktuell setzt Haller dabei 21 Busse ein, fünf davon sind Gelenkbusse. Bis Ende 2021 werden neben den beiden neuen Elektrobussen 12 Mild-Hybridbusse unterwegs sein. Gunnar Kilian, im Volkswagen Konzernvorstand verantwortlich für die Bereiche Personal sowie Truck & Bus: "Unser Volkswagen Konzern treibt den Wandel zur elektrischen Mobilität auf dem Pkw-Sektor und auch bei Lkws und Bussen konsequent voran. Mit dem MAN Lion City E Bus machen wir Elektromobilität im öffentlichen Nahverkehr erfahrbar - außerhalb und nun auch für unsere Kolleginnen und Kollegen innerhalb unseres Werks in Wolfsburg. Das ist ein weiterer Schritt zur CO2-Reduktion am Standort."

Der Shuttle steht allen Mitarbeitenden des Volkswagen Werks Wolfsburg und Gästen mit Besucherausweis kostenfrei zur Verfügung. Zwischen 5.45 Uhr und 23 Uhr fahren die Busse im 5-, 10- und 15-Minuten-Takt und halten an 38 Haltestellen. Die Fahrzeit der Golf-Linie für eine Linienfahrt über das mehr als 6 km2 große Werksgelände beträgt 25 Minuten. Neben den drei Umsteigepunkten auf den ÖPNV hält der Shuttle an verschiedenen externen Parkplätzen und ermöglicht den Mitarbeitenden so eine bequeme Anfahrt an ihren Arbeitsort.

Im Werk Wolfsburg werden die Volkswagen Modelle Golf, Golf Sportsvan, Tiguan und Touran produziert. Neben der Fahrzeugproduktion ist die Fertigung von Fahrzeugkomponenten wesentlicher Produktionsbestandteil. Das Werk Wolfsburg ist sowohl Hauptsitz der Marke Volkswagen Pkw als auch Unternehmenszentrale des Volkswagen Konzerns mit seinen 12 Fahrzeugmarken. Auch die Forschung und Entwicklung hat ihren Sitz in Wolfsburg.

Smartphone mit DB Navigator

VSN-Tickets ab sofort kontaktlos im DB Navigator erhältlich

ViWalDi
© Michael Schirmann

ViWalDi im neuen Gewand

Neuer Bus für die Verbindung Visselhövede-Walsrode-Direkt (ViWalDi)

Bereits seit 2018 gibt es mit dem ViWalDi eine direkte Busverbindung zwischen Visselhövede und Walsrode. Ein neues Fahrzeug mit auffälliger Beklebung soll sowohl den Komfort für die Fahrgäste als auch die Wahrnehmung des Angebots erhöhen.

Die Abkürzung ViWalDi bezeichnet die Linie 588 und steht für "Visselhövede-Walsrode-Direkt". Das Busangebot wurde auf Initiative der Landkreise Heidekreis und Rotenburg (Wümme) sowie der Städte Walsrode und Visselhövede eingerichtet. Betrieben wird die Linie von Haller Busbetrieb, einer Tochtergesellschaft der Regionalbus Braunschweig GmbH. Am 26. Januar 2021 haben Helma Spöring, Bürgermeisterin von Walsrode, und Rolf Goebel, Bürgermeister von Walsrode, das neue Fahrzeug präsentiert.

ViWalDi bietet Einheimischen und Urlaubern Anbindungen an die Züge ab Visselhövede nach Bremen und von Walsrode nach Hannover. Der von Haller gefahrene Kleinbus erreicht mehrmals täglich die Bahnhöfe der beiden Städte und hält auf der Strecke Visselhövede–Walsrode an mehreren Bushaltestellen.

Darüber hinaus bietet ViWalDi der Bevölkerung eine wesentlich bessere Anbindung an die Gesundheitsversorgung der beiden Landkreise. Visselhövede ist mit dem kassenärztlichen Notdienst seit 2012 dem Bereich Walsrode zugeordnet, wo auch zahlreiche Facharztpraxen vorhanden sind. Die Walsroder können wiederum über Visselhövede schnell nach Rotenburg fahren, um die in Walsrode nicht verfügbaren Fachabteilungen des Rotenburger Krankenhauses zu nutzen. Darüber hinaus ist die Fahrt zu den Spezialkliniken in Hannover und Bremen gut möglich.

Der Fahrplan der Linie 588 bzw. des ViWalDi hängt an den Haltestellen aus, kann aber auch bei Haller Busbetrieb abgefragt werden (Tel. 05161 5113002). Wie der übrige öffentliche Nahverkehr fährt gegenwärtig auch der Direktbus ViWalDi nach regulärem Fahrplan. Das Tragen einer medizinischen Maske ist verpflichtend.

Kaufen Sie mit der neuen VRB-App ab sofort online Tickets

Landkreis Uelzen setzt zusätzliche Schulbusse ein

In zwei Stufen verstärkt Heidebus im Landkreis Uelzen die Kapazitäten in der Schülerbeförderung. Das soll Entlastung bringen und für die nötigen Abstände zum Schutz vor einer Infektion mit Covid-19 sorgen. Heidebus fährt mit sieben zusätzlichen Fahrzeugen 13 Verstärkerfahrten.

Die ersten Busse werden bereits ab Montag, 23. November 2020 eingesetzt. Weitere Verstärkerbusse starten ab Montag, den 30. November 2020. Der Landkreis Uelzen hat die Verstärker zunächst bis maximal zu den Osterferien bestellt, die Dauer ist insgesamt abhängig von den landesrechtlichen Beschlüssen zur Corona-Pandemie.

Mehr dazu lesen Sie auch auf der Internetseite des Landkreises Uelzen.

Einbau einer Schutzscheibe im Regio Bus
Stefan Naguschewski und Süleyman Öztekin beim Einbau einer Schutzscheibe © Benjamin Möller

1.000 Busse mit Schutzeinrichtung am Fahrerarbeitsplatz ausgestattet

Investition von rund einer Million Euro bei DB Regio Bus Nord

(Hamburg, 4. November) Der Gesundheitsschutz unserer Fahrgäste sowie der Busfahrerinnen und Busfahrer steht für DB Regio Bus an erster Stelle. Neben den weiterhin allgemein gültigen Schutzmaßnahmen wie beispielsweise dem Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen, wurde nun sukzessive die gesamte Busflotte von DB Regio Bus mit einer dauerhaften Schutzeinrichtung am Fahrerarbeitsplatz ausgestattet. Für den Einbau in rund 1.000 Busse hat DB Regio Bus Nord knapp eine Million Euro investiert.

Je nach Fahrzeugtyp dauert der Einbau einer Plexiglasscheibe bis zu drei Stunden. Die Scheiben und die Anbringung sind vom TÜV getestet, abgenommen und zertifiziert. So wird sichergestellt, dass alle relevanten Anforderungen für eine sichere Beförderung im Straßenverkehr erfüllt werden. Die Trennscheiben bestehen aus einem speziell beschichteten Polycarbonat und haben eine Öffnung zum Durchreichen von Geld und Fahrscheinen. Die Trennscheiben verbleiben dauerhaft in den Bussen.

Busfahrer hinter Plexiglasscheibe

Durch den Einbau ist der Ticketverkauf im Bus in allen Fahrzeugen wieder möglich. Auch die zuvor abgesperrte erste Sitzreihe sowie die vordere Tür sind in allen Bussen wieder freigegeben.

Daniel Marx, Vorsitzender der Regionalleitung von DB Regio Bus Nord, sieht die Busgesellschaften gut gewappnet für die kommenden Monate: "Die Nutzung des ÖPNV ist auch zu Corona-Zeiten sicher, wenn sich alle an die bestehenden Regeln halten. Mit unserer großen Investition in die Schutzscheiben sowie durch Maßnahmen wie das Lüften der Busse an jeder Haltestelle und die tägliche Reinigung sorgen wir dafür, dass unsere Fahrgäste auch im Herbst und Winter gesund und mobil bleiben."

Zu DB Regio Bus Nord gehören die Busse von Autokraft, Dithmarschenbus, Heidebus, Südniedersachsenbus und Weser-Ems-Bus sowie von Haller Busbetrieb und Hanekamp Busreisen.

Bustaufe
© Lisa Kirchhoff

Bustaufe anlässlich des 30. Geburtstages von RBB

Anlässlich des 30. Geburtstages von Regionalbus Braunschweig GmbH fand am 25. Oktober 2019 im stimmungsvollen alten Lokschuppen in Holzminden eine feierliche Bustaufe statt. Angela Schürzeberg, Landrätin des Landkreises Holzminden, taufte den nagelneuen Bus auf den Namen "Landkreis Holzminden".

Neben der Bustaufe konnten die Gäste aus Politik, Wirschaft und Presse einen Ausblick in die Zukunft werfen und sich umfassend über unsere Angebot informieren:
z. B. über den Medibus, einer komplett eingerichteten mobilen Arztpraxis oder den PilUDE Bus, einen von Dieselantrieb auf Elektroantrieb umgerüsteten Bus. Oder aber über neue Systeme wie Telematik oder die neuen Verkaufstablets.

Mit Niedersachsen-Ticket und Niedersachsentarif im Bus mitfahren

Verknüpfung von Bahn- und Busfahrten verbessert sich enorm

Niedersachsen-Ticket und Niedersachsentarif machen es möglich: Mit der Bahn im Regionalverkehr fahren und an Start- und Zielort auch die Busse, Stadt- und Straßenbahnen nutzen. In Bremen und Hamburg ist das schon länger der Fall. Seit dem 9. Dezember 2018 gilt das Niedersachsen-Ticket in 18 weiteren Landkreisen. Das Niedersachsen-Ticket wird damit noch attraktiver als zuvor.

Fahrgäste steigen um von Zug in Bus

Ab sofort gehört mit dem Bereich Ems-Jade ein großer Teil der Nordseeregion dazu, ebenso wie viele Landkreise südlich von Hamburg und rund um Hannover. Nur in den Landkreisen Emsland, Osnabrück und Schaumburg gibt es noch keine Anerkennung in den Bussen. Hier müssen weiterhin separate Fahrscheine gekauft werden. Weitere Informationen können unter www.Niedersachsen-Ticket.de abgerufen werden.

Mit Einführung dieser umfassenden Verbesserungen des Niedersachsen-Tickets wird nach vier Jahren Preisstabilität der Ticketpreis um je 1 Euro moderat angepasst. Das Niedersachsen-Ticket kostet dann 24 Euro für eine Person und 5 Euro pro weiteren Mitfahrer.

Anschlussmobilität mit dem Niedersachsentarif
Auch die Zugfahrkarten des Niedersachsentarifs gelten in den meisten Regionen Niedersachsens sowie in Bremen und in Hamburg automatisch für die vorherige und anschließende Fahrt mit Bussen und Straßenbahnen am Start- und am Zielort. Damit ist bereits beim Kauf der Zugfahrkarte der richtige Fahrschein für Bus oder Straßenbahn schon eingeschlossen. Die Option „City Ticket“, die es bisher nur bei IC- und ICE-Tickets gab, erweitert sich damit in Niedersachen auf den Nahverkehr. Die erweiterte Nutzungsmöglichkeit wird durch einen Zusatz auf der Fahrkarte deutlich gemacht. Bitte beachten: Die Anschlussmobilität gilt nicht in der Stadt Uelzen.

Inhaber von Wochen- oder Monatskarten sowie von Abos im Niedersachsentarif können sich je nach Bedarf eine Zeitkarte zur regelmäßigen Nutzung des Nahverkehrs am Start- und/oder Zielort zu einem deutlich ermäßigten Preis dazu kaufen.

Der Geltungsbereich für die Weiterfahrt an Start- oder Zielort orientiert sich an den bestehenden Tarifzonen der jeweiligen Verbünde oder Tarifgemeinschaften, in verbundfreien Räumen zumeist an Stadt- oder Gemeindegrenzen. In der Regel gilt die Anschlussmobilität in der Tarifzone um den Bahnhof. Informationen dazu sind unter www.niedersachsentarif.de abrufbar.

Niedersachsentarif und Niedersachsen-Ticket jetzt auch in der FahrPlaner-App
Parallel zur Ausweitung der Nutzungsmöglichkeiten des Niedersachsentarifs wird der "FahrPlaner" als Fahrplan- und Preisauskunft eingeführt. Besonderes Highlight: In der Reiseübersicht wird angezeigt, ob für die Fahrt "von Tür zu Tür" die kombinierte Zug- und Busnutzung im Fahrschein enthalten ist. Zukünftig sollen die Tickets auch über den FahrPlaner zu kaufen sein. Die Preise für Einzel- und Zeitkarten des Niedersachsentarifs werden um durchschnittlich 2,5 % angehoben.