Ordnerbeschriftung Pressemitteilung

Aktuelles & Presse bei Weser-Ems-Bus

Bleiben Sie immer auf dem Laufenden mit unseren Pressemeldungen von Weser-Ems-Bus sowie aktuellen Informationen zu Veranstaltungen und neuen Angeboten.

Nachteule N31 wird coronabedingt eingestellt

Nachteulen in Ostfriesland nehmen Betrieb auf

Fahrpreise im VBN bleiben zum 1. Januar 2022 stabil

Wie bereits im vergangenen Jahr haben die Gremien von VBN und ZVBN erneut beschlossen, dass die Preise für die Tickets im ÖPNV auch zum Jahreswechsel 2021/2022 konstant bleiben. Obwohl die Entwicklung von Löhnen und insbesondere der Kraftstoffpreise zu Kostensteigerungen bei den Unternehmen führen, haben sich alle Beteiligten vor dem Hintergrund des pandemiebedingten Fahrgastrückgangs darauf verständigt, auf eine Preiserhöhung zu verzichten. Damit ist auch die Hoffnung verbunden, mit dieser Maßnahme die inzwischen wieder ansteigende Fahrgastnachfrage weiter zu befördern.

Mehr digitale Angebote

Während die Nachfrage pandemiebedingt weiterhin leider rückläufig verlief, werden Tickets auf dem Smartphone kontinuierlich mehr verkauft. Neben dem inzwischen etablierten VBN-FahrPlaner-HandyTicket gibt es auch die Möglichkeit, sich über den DB Navigator den VBN-Fahrschein auf das Handy zu holen.

Zwei weitere Maßnahmen wurden 2021 im Raum Bremen umgesetzt:

  • Zum einen entfällt seit Einführung der BOB-App der Gang zum Automaten für registrierte BOB-Kund:innen
  • zum anderen bietet die neue FAIRTIQ-App eine smarte Lösung an, bei der beim Einsteigen eine Wischbewegung genügt, um den Fahrtantritt zu erfassen und ein weiterer Wisch, um beim Aussteigen die Kostenerfassung zu beenden.

Weitere Informationen zu den Produkten, Angeboten und Aktionen des VBN finden sich unter www.vbn.de oder sind bei der VBN-24h-Serviceauskunft erhältlich, die Sie telefonisch unter der Rufnummer 0421 596059 erreichen.

Der Traum vom Busfahren – so wird er wahr

Unterwegs mit DB Regio Bus

Offene Bewerbertage bei Weser-Ems-Bus in Bremen • Fahrpersonal für den Linienverkehr gesucht • Quereinsteiger:innen sind willkommen

Einen großen Bus lenken, Verantwortung für die Fahrgäste übernehmen, Aushängeschild und Ansprechpartner:in für die Menschen sein – all das prägt das Berufsbild Busfahrer (m/w/d). Weser-Ems-Bus sucht dringend neues Fahrpersonal an verschiedenen Standorten in den Landkreisen Osterholz und Verden. Auch Quereinsteiger sind herzlich willkommen.

Für Interessenten bietet Weser-Ems-Bus jetzt wieder Offene Bewerbertage an: Unverbindlich, ohne Termin und sogar ohne Bewerbungsunterlagen können sich Interessierte in lockerer Atmosphäre über den Job informieren. Es geht um ein Gegenseitiges Kennenlernen und die Möglichkeit, Fragen zu stellen, etwa zu den Themen Laufbahn und Entwicklungsmöglichkeiten, Arbeitsbedingungen und Vorteile für Mitarbeitende bei einem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn. Auch Quereinsteiger:innen können gerne vorbeikommen – Weser-Ems-Bus übernimmt nach Vereinbarung die Kosten für den Führerschein.

Offene Bewerbertage bei Weser-Ems-Bus in Bremen:

  • Wann: Ab 20. Oktober 2021 jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr
  • Wo: Weser-Ems-Bus, Standort Bremen, Friedrich-Rauers-Straße 9, 28195 Bremen
  • Ansprechpartnerin: Janthe Rodenburger, janthe.rodenburger@deutschebahn.com

Mehr erfahren:
Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Seite Stellenangebote sowie unter www.deutschebahn.com/karriere

Fahrplanwechsel zum 2. September 2021

WEB: Neue Busse der Linie 620 bieten mehr Barrierefreiheit

© DB Regio Bus Nord, Dennis Jäger

„Gerade in ländlichen Regionen ist im ÖPNV noch viel Potenzial, um diesen stärker an den Bedürfnissen der Fahrgäste auszurichten. Ich freue mich, dass wir die Linie 620 mit sechs neuen, barrierefreien Bussen nochmals deutlich stärken. Der ÖPNV ist sehr wichtig für die Klima- und Verkehrswende. Mit dem Einsatz moderner Fahrzeuge und der Telematik-Technologie sowie Instrumenten wie einer vorausschauenden Instandhaltung leistet Weser-Ems-Bus dazu einen Beitrag", sagt Daniel Marx, Geschäftsführer der Weser-Ems Busverkehr GmbH.

Linie 620 jetzt mit E-Scooter-Zulassung
Die Linie 620 stellt im Rheiderland ein attraktives Mobilitätsangebot zwischen Leer, Weener, Bunde und Bad Nieuweschans dar. Fahrgäste haben ab Weener stündlich einen Zuganschluss in Richtung Groningen sowie nach Leer, wo ein Umstieg in Richtung Oldenburg möglich ist. Schon seit Anfang 2021 profitieren Fahrgäste von einer Taktverdichtung, die für häufigere Verbindungen zwischen Leer und Weener sorgt. Auf der Linie 620 werden grundsätzlich barrierefreie Fahrzeuge eingesetzt. Die sechs neuen Busse verfügen zusätzlich über eine E-Scooter-Zulassung, d.h. für den ÖPNV zugelassene Elektromobile dürfen befördert werden. Damit wird eine Forderung des Behindertenbeirats im Landkreis Leer erfüllt. Fahrten, auf denen eine E-Scooter-Beförderung möglich ist, sind in den neuen Fahrplänen, die ab 2. September 2021 gelten, gekennzeichnet.

Feierliche Bustaufe: Bus heißt jetzt „Landkreis Leer“
Einer der neuen Busse ist nun an den Seitenfenstern mit dem Namen „Landkreis Leer“ versehen. Landrat Matthias Groote übernahm stellvertretend für den Landkreis als Aufgabenträger des ÖPNV das Amt des Taufpaten: „Ich freue mich sehr, dass wir die für unseren Landkreis so wichtige Buslinie 620 nochmals stärken können und auch noch einen Schritt weiter gehen in Sachen Barrierefreiheit. Die E-Scooter-Zulassung ist im ÖPNV noch eine Ausnahme und ich bin stolz, dass wir den Menschen hier vor Ort dieses Angebot nun machen können“, sagt Landrat Matthias Groote.

Und auch im Gesundheitsschutz tut sich etwas im ÖPNV. Um das Risiko einer Corona-Infektion zu verringern, sind alle Busse im Verkehrsverbund Ems-Jade mit Desinfektionsmittelspendern ausgestattet worden. In neun Bussen von Weser-Ems-Bus werden zudem bis zum Schulstart Luftreiniger eingebaut, die Viren und Bakterien herausfiltern. Der Landkreis Leer erstattet für solche Anlagen die Investitionskosten aus Fördermitteln, um den Gesundheitsschutz im ÖPNV zu stärken. Neben Weser-Ems-Bus rüsten auch andere Unternehmen ihre Busse mit Luftfiltern aus. Das regelmäßige Öffnen aller Türen an den Haltestellen sorgt zusätzlich für Frischluftzufuhr.

Über Weser-Ems-Bus

Die DB-Tochter Weser-Ems Busverkehr GmbH betreibt Busverkehre in Niedersachsen von der Nordsee bis ins Osnabrücker Land. Im Verkehrsgebiet des Verkehrsverbunds Ems-Jade (VEJ), zu dem auch der Landkreis Leer gehört, beschäftigt das Unternehmen 135 Mitarbeitende und setzt 45 eigene Busse ein. Zusätzlich sind rund 110 Fahrzeuge von lokalen Partnerunternehmen für Weser-Ems-Bus unterwegs.

Die Deutsche Bahn setzt sich als Ziel, bis 2040 ein klimaneutrales Unternehmen zu sein und auf dem Weg dorthin auf herkömmlichen Diesel zu verzichten. Dazu prüft sie verschiedene Möglichkeiten für alternative Antriebe und Kraftstoffe. Der Versuchszug advanced TrainLab fährt bereits mit einem Öko-Diesel, der die CO2-Emissionen um 90 Prozent reduziert. Auch im Regionalverkehr ist der Einsatz von Öko-Diesel geplant, dem bis zu 33 Prozent Öko-Kraftstoffe beigemischt sind.

Dank neuer Telematik-Technologie und Schulungen für nachhaltige Fahrweise wird DB Regio zusätzlich rund 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr bei Zügen und Bussen einsparen. Das entspricht dem jährlichen Heiz- und Stromverbrauch einer mittelgroßen deutschen Stadt.

WEB: Neue Busse mit mehr Komfort – attraktives ÖPNV-Angebot

© DB Regio Bus, Nord-Denns Jäger

Feierliche Bustaufe durch Landrat Sven Ambrosy • Moderne Busse von Weser-Ems-Bus mit WLAN, Klimaanlage und Telematik fahren im Stundentakt

(Hamburg/Schortens, 12. August 2021) Die moderne und ressourcenschonende Busflotte der Deutschen Bahn wächst weiter: Im Landkreis Friesland sind ab sofort drei neue Busse im Einsatz. Sie gehören der DB-Tochter Weser-Ems-Bus und fahren auf den Linien des Frieslandtakts im Verkehrsgebiet des Verkehrsverbunds Ems-Jade (VEJ). Bei einer feierlichen Bustaufe an der kürzlich barrierefrei ausgebauten Haltestelle der IGS in Schortens übernahm Landrat Sven Ambrosy heute das Patentamt für einen der Busse mit dem Namen „Landkreis Friesland“.

Neue Busse: Weser-Ems-Bus überzeugt mit Komfort und Technologie
Die drei neuen Busse des Herstellers MAN verfügen über Vollklimatisierung, kostenfreies WLAN und USB-Buchsen an den Sitzplätzen. Dank neuer Bordrechnersysteme senden sie Echtzeitdaten über ihren Standort an Fahrplanauskünfte, etwa in der Mobilitäts-App „Wohin Du Willst“, die Fahrplaner-App oder die DB Navigator-App. Wie in allen Bussen von Weser-Ems-Bus ist auch in den Neufahrzeugen die Telematik-Technologie verbaut, durch die das Fahrpersonal zu einer ressourcenschonenden und rücksichtsvollen Fahrweise motiviert wird. Das spart Kraftstoff und reduziert den CO2-Ausstoß der Fahrzeuge zusätzlich.

„Mit den drei neuen Bussen können wir unseren Fahrgästen in Friesland ein verbessertes Angebot machen. Denn auch im ländlichen Raum ist der ÖPNV ein wichtiger Teil der Verkehrswende. Wir leisten dafür einen Beitrag, indem wir unsere Flotte modernisieren, eine vorausschauende Instandhaltung durchführen und Technologien wie die Telematik einsetzen", sagt Daniel Marx, Geschäftsführer der Weser-Ems Busverkehr GmbH.

Frieslandtakt und feierliche Bustaufe
Die für den Landkreis Friesland wichtigen Linien 121 Wilhelmshaven–Sengwarden–Schillig und 219 Jever-Schortens-Wilhelmshaven fahren seit 2020 im Stundentakt, am Wochenende mindestens im Zwei-Stunden-Takt. Die Linien 214 und 215 fahren mehrmals täglich nach Jever, wo Dank abgestimmter Fahrzeiten ein Umstieg auf die Linie 219 möglich ist. Die Busse bieten einen guten Anschluss an die Bahnhöfe in Jever, Schortens und Wilhelmshaven.

„Unser Frieslandtakt bietet Einheimischen wie auch Urlaubern ein flexibles, kostengünstiges und umweltfreundliches ÖPNV-Angebot. Damit wollen wir noch mehr Menschen zum Einsteigen bewegen. Dass wir jetzt drei weitere neue Busse in Betrieb nehmen können und einer davon den Namen ‚Landkreis Friesland‘ erhält, freut mich ganz besonders“, sagt Landrat Sven Ambrosy.

Im Rahmen der Bustaufe war auch der Gesundheitsschutz ein Thema: Um das Risiko einer Corona-Infektion zu verringern, sind alle Busse im Verkehrsverbund Ems-Jade mit Desinfektionsmittelspendern ausgestattet worden.

Über Weser-Ems-Bus

Die DB-Tochter Weser-Ems Busverkehr GmbH betreibt Busverkehre in Niedersachsen von der Nordsee bis ins Osnabrücker Land. Im Verkehrsgebiet des Verkehrsverbunds Ems-Jade (VEJ), zu dem auch der Landkreis Friesland gehört, beschäftigt das Unternehmen 135 Mitarbeitende und setzt 45 eigene Busse ein. Zusätzlich sind rund 110 Fahrzeuge von lokalen Partnerunternehmen für Weser-Ems-Bus unterwegs.

Die Deutsche Bahn setzt sich als Ziel, bis 2040 ein klimaneutrales Unternehmen zu sein und auf dem Weg dorthin auf herkömmlichen Diesel zu verzichten. Dazu prüft sie verschiedene Möglichkeiten für alternative Antriebe und Kraftstoffe. Der Versuchszug advanced TrainLab fährt bereits mit einem Öko-Diesel, der die CO2-Emissionen um 90 Prozent reduziert. Auch im Regionalverkehr ist der Einsatz von Öko-Diesel geplant, dem bis zu 33 Prozent Öko-Kraftstoffe beigemischt sind.

Dank neuer Telematik-Technologie und Schulungen für nachhaltige Fahrweise wird DB Regio zusätzlich rund 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr bei Zügen und Bussen einsparen. Das entspricht dem jährlichen Heiz- und Stromverbrauch einer mittelgroßen deutschen Stadt.

"Wohin des Weg's?" - VBN Fahrgastbefragung 2021 startet

(Bremen, 21.7.2021). Die alljährliche Fahrgastbefragung im Verkehrsgebiet des Verkehrsverbunds Bremen/Niedersachsen (VBN) startet! Fünf Monate lang, bis Mitte Dezember, werden dabei die Fahrgäste auf den einzelnen Linien gezählt und ihr Fahrverhalten erfragt. Geschultes Personal führt die anonyme Befragung durch, sie dauert nicht länger als zwei Minuten. Rund 100 Interviewer:innen werden im VBN-Land eingesetzt. Sie weisen sich gegenüber den Fahrgästen aus und stellen Fragen zum Ticket, Fahrtweg und Fahrtziel. Personenbezogene Daten werden nicht aufgenommen.

Die Fahrgastbefragung erfolgt in den Straßenbahnen und Bussen der Bremer Straßenbahn AG (BSAG), BREMERHAVEN BUS, Delbus in Delmenhorst und Verkehr und Wasser GmbH (VWG) in Oldenburg sowie in den Regionalbuslinien, die unter anderem von Weser-Ems-Bus gefahren werden. Darüber hinaus wird das Fahrverhalten der Fahrgäste in den Zügen der DB Regio AG, metronom, NordWestBahn, erixx, evb und zusätzlich in den Intercity-Zügen des DB-Fernverkehrs zwischen Bremen und Verden ermittelt.

Die turnusmäßigen Fahrgastbefragungen bilden die Grundlage für die Verkehrsunternehmen innerhalb des VBN, die Verbundeinnahmen je nach Fahrgastanteil zwischen den einzelnen Unternehmen aufteilen zu können. Außerdem werden Fahrgewohnheiten ermittelt, um das Verkehrsangebot im Verbundraum noch attraktiver gestalten und den sich wandelnden Mobilitätsbedürfnissen der Kunden anpassen zu können.

Umweltfreundliche Hybridbusse im Landkreis Osnabrück im Einsatz

Hybridbusse
Weser-Ems Bus nimmt 7 mild Hybridbusse in Betrieb: Dr. Winfried Wilkens, Daniel Marx, Otto Steinkamp und Anna Kebschull (von links nach rechts) © Katrin Greywe

Die umweltfreundliche und ressourcenschonende Busflotte der Deutschen Bahn wächst weiter: Im Landkreis Osnabrück sind ab sofort Mild-Hybridbusse regulär im Einsatz. Die sieben Neufahrzeuge fahren im Bereich Wallenhorst im Verkehrsgebiets der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS).
Bei einer feierlichen Bustaufe am 24. Juni 2021 vor dem Kreishaus in Osnabrück übernahmen Landrätin Anna Kebschull, Wallenhorsts Bürgermeister Otto Steinkamp sowie Dr. Winfried Wilkens, Kreisrat des Landkreises Osnabrück das Patenamt für die "Neuankömmlinge".

Neue Busse leisten Beitrag zum Klimaschutz Die sieben Mild-Hybrid-Busse des Herstellers MAN verfügen über kostenfreies WLAN und USB-Buchsen an den Sitzplätzen. Zusätzlich zum herkömmlichen Verbrennungsmotor können sie sie auf einen klimafreundlichen elektrischen Antrieb zurückgreifen und fahren damit energieeffizienter, schadstoffärmer und mit weniger Lärmbelastung als vergleichbare Dieselbusse.
Die elektrische Energie wird in den technischen Komponenten auf dem Fahrzeugdach gespeichert und kann so das Bordnetz wie beispielsweise die Beleuchtung oder die Klimaanlage mit Strom versorgen. Diese Technik kommt insbesondere zum Einsatz, wenn aufgrund der Start-Stopp-Automatik der Dieselmotor abgeschaltet ist, etwa an roten Ampeln oder bei längerem Halt an einer Haltestelle. Zudem wird die elektrische Energie zum Start des Verbrennungsmotors beim Wiederanfahren genutzt.

"Mit dem Einsatz von Hybridbussen leisten wir einen Beitrag zur Klimawende und tragen zu einem noch ökologischeren ÖPNV in Stadt und Landkreis Osnabrück bei. Wir freuen uns, dass wir unseren Fahrgästen mit den neuen Bussen ein attraktives Angebot machen können und hoffen, noch mehr Menschen zum Einsteigen zu bewegen", sagt Daniel Marx, Geschäftsführer der Weser-Ems Busverkehr GmbH.

Bei der Bustaufe erhielten drei der neuen Busse, die im Bereich Wallenhorst eingesetzt werden, einen Namen, sichtbar an den Seitenfenstern angebracht. Landrätin Anna Kebschull taufte einen Bus auf den Namen "Lechtingen", Bürgermeister Otto Steinkamp übernahm die Taufe von "Hollage" und Kreisrat Dr. Winfried Wilkens gab "Rulle" seinen neuen Namen.

"Der Verkehrssektor hat noch viel Potenzial, um zum Klimaschutz beizutragen. Ich freue mich sehr, dass im ohnehin umweltfreundlichen ÖPNV weitere Anstrengungen unternommen werden, um den CO2-Ausstoß zu minimieren. Das ist wichtig für die Lebensqualität und die Zukunft der Menschen hier vor Ort", sagt Anna Kebschull.
Otto Steinkamp betont die Wichtigkeit einer guten Verbindung von Stadt und Landkreis: "Eine gute Anbindung aller Ortsteile von Wallenhorst untereinander sowie mit der Stadt Osnabrück ist sehr wichtig. In der VOS gelingt dies glücklicherweise sehr gut. Dass nun drei Busse durch ihre Namensgebung noch enger mit unserer Gemeinde verbunden sind, freut mich ungemein!" Dr. Winfried Wilkens appelliert im Zusammenhang der Bustaufe an die Menschen vor Ort: "Jede und jeder kann sehr viel beitragen zum Thema Klimaschutz. Öfter mal den Bus zu nehmen, ist daher schon jetzt eine sehr gute Idee. Und wir arbeiten gegenwärtig besonders intensiv daran, das Mobilitätsangebot im Osnabrücker Land noch deutlich auszubauen."

Mit Luca in den VOS-Bussen unterwegs

Aktives Auschecken aus der Luca-App erforderlich

(Osnabrück, 12.05.2021.) Die Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) ermöglicht die Nutzung der Luca-App in den Bussen. Die VOS-Partner statten ihre Busse sukzessive mit entsprechenden QR-Codes aus. Anders als im stationären Handel und in Geschäften müssen sich Fahrgäste beim Verlassen des Busses aber selbständig aus der Luca-App auschecken.

„Wie viele andere Einrichtungen in Stadt und Landkreis wollen auch wir die Nutzung der Luca-App ermöglichen“, betont VOS-Marketingleiter Thomas Teepe. Das Prozedere ist einfach – und hat dennoch eine Besonderheit: Der Fahrgast loggt sich nach dem Einsteigen durch das Scannen eines in den Bussen aufgeklebten QR-Codes in die Luca-App ein. Verlässt der Fahrgast den Bus, muss er sich aber selbständig wieder aus der App ausloggen. „Allein durch das Verlassen des Busses erkennt die App nicht, dass die Busfahrt mit diesem Bus beendet wurde“, so Teepe weiter. Steigt der Fahrgast in einen anderen Bus um, muss er sich wieder per Scannen des dortigen QR-Codes einloggen.

„Die Nutzung der Luca-App ist natürlich freiwillig und keinesfalls verpflichtend“, betont Teepe. Für die VOS-Partner ist die Luca-App ein weiterer Baustein des umfangreichen Corona-Schutzkonzeptes im Busverkehr, bestehend aus der FFP2-Maskenpflicht sowie dem Einsatz von Hygieneteams. „Wenn sich weiterhin alle an die Einhaltung der bekannten Regeln halten, ist und bleibt der ÖPNV sicher.“ Das bestätigen die Ergebnisse einer aktuellen Pendler-Corona-Studie der Charité im Auftrag der Bundesländer und des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Demnach ist die Infektionsgefahr im ÖPNV nicht höher als im Individualverkehr.

VOS: Ein bisschen Abo muss sein!

Jetzt BusAbo abschließen und die Laufzeit selbst bestimmen.

Die Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) bietet seit dem 1. März 2021 besondere Tarifbestimmungen an bei Abschluss eines BusAbos. Abweichend zu den genannten Tarif- und Beförderungsbedingungen gelten für Neukunden-Abo-Verträge, die im Gültigkeitszeitraum ab dem 1. März 2021 bis Dezember 2021 abgeschlossen werden, folgende besondere Regelungen:

  • Das abgeschlossene Abo ist innerhalb des Jahres 2021 jederzeit monatlich aussetzbar.
  • Das abgeschlossene Abo ist innerhalb des Jahres 2021 jederzeit ohne Nachberechnung monatlich kündbar.
  • Der Vertragspartner informiert das Verkehrsunternehmen bis zum 15. des jeweiligen Vormonats über die gewünschte Änderung.
  • Erinnerungsservice: Das Verkehrsunternehmen nimmt im November 2021 Kontakt mit dem Vertragspartner auf und klärt, ob das Abonnement ab dem 1. Januar fortgeführt werden soll.
  • Erfolgt keine Rückmeldung des Vertragspartners, geht das Verkehrsunternehmen davon aus, dass das Abo auch über Januar 2022 hinaus fortgeführt werden soll.
  • Ab 1. Januar 2022 gelten wieder die ursprünglichen, bis Februar 2021 gültigen Tarif- und Beförderungsbestimmungen.

Auch für Bestandskunden hat die VOS eine flexible Lösung im Angebot: Abo-Kunden*innen können ihr Abo in 2021 bis zu 10 Monate aussetzen (Start: März 2021).

Mehr Informationen finden Sie unter www.vos.info

Neue Gewerbeparklinie in Achim ab 14. Dezember

Landkreis Rotenburg setzt zusätzliche Busse im Schülerverkehr ein

Schutzeinrichtung am Fahrerarbeitsplatz in 1.000 Bussen

Einbau einer Schutzscheibe im Regio Bus
Stefan Naguschewski und Süleyman Öztekin beim Einbau einer Schutzscheibe © Benjamin Möller

Investition von rund einer Million Euro bei DB Regio Bus Nord

(Hamburg, 4. November) Der Gesundheitsschutz unserer Fahrgäste sowie der Busfahrerinnen und Busfahrer steht für DB Regio Bus an erster Stelle. Neben den weiterhin allgemein gültigen Schutzmaßnahmen wie beispielsweise dem Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen, wurde nun sukzessive die gesamte Busflotte von DB Regio Bus mit einer dauerhaften Schutzeinrichtung am Fahrerarbeitsplatz ausgestattet. Für den Einbau in rund 1.000 Busse hat DB Regio Bus Nord knapp eine Million Euro investiert.

Je nach Fahrzeugtyp dauert der Einbau einer Plexiglasscheibe bis zu drei Stunden. Die Scheiben und die Anbringung sind vom TÜV getestet, abgenommen und zertifiziert. So wird sichergestellt, dass alle relevanten Anforderungen für eine sichere Beförderung im Straßenverkehr erfüllt werden. Die Trennscheiben bestehen aus einem speziell beschichteten Polycarbonat und haben eine Öffnung zum Durchreichen von Geld und Fahrscheinen. Die Trennscheiben verbleiben dauerhaft in den Bussen.

Busfahrer hinter Plexiglasscheibe

Durch den Einbau ist der Ticketverkauf im Bus in allen Fahrzeugen wieder möglich. Auch die zuvor abgesperrte erste Sitzreihe sowie die vordere Tür sind in allen Bussen wieder freigegeben.

Daniel Marx, Vorsitzender der Regionalleitung von DB Regio Bus Nord, sieht die Busgesellschaften gut gewappnet für die kommenden Monate: "Die Nutzung des ÖPNV ist auch zu Corona-Zeiten sicher, wenn sich alle an die bestehenden Regeln halten. Mit unserer großen Investition in die Schutzscheiben sowie durch Maßnahmen wie das Lüften der Busse an jeder Haltestelle und die tägliche Reinigung sorgen wir dafür, dass unsere Fahrgäste auch im Herbst und Winter gesund und mobil bleiben."

Einsteigerbus Ostfriesland - mobil bleiben in jeder Lebenslage

Mit Niedersachsen-Ticket und Niedersachsentarif im Bus mitfahren

Verknüpfung von Bahn- und Busfahrten verbessert sich enorm

Niedersachsen-Ticket und Niedersachsentarif machen es möglich: Mit der Bahn im Regionalverkehr fahren und an Start- und Zielort auch die Busse, Stadt- und Straßenbahnen nutzen. In Bremen und Hamburg ist das schon länger der Fall. Seit dem 9. Dezember 2018 gilt das Niedersachsen-Ticket in 18 weiteren Landkreisen. Das Niedersachsen-Ticket wird damit noch attraktiver als zuvor.

Fahrgäste steigen um von Zug in Bus

Ab sofort gehört mit dem Bereich Ems-Jade ein großer Teil der Nordseeregion dazu, ebenso wie viele Landkreise südlich von Hamburg und rund um Hannover. Nur in den Landkreisen Emsland, Osnabrück und Schaumburg gibt es noch keine Anerkennung in den Bussen. Hier müssen weiterhin separate Fahrscheine gekauft werden. Weitere Informationen können unter www.Niedersachsen-Ticket.de abgerufen werden.

Mit Einführung dieser umfassenden Verbesserungen des Niedersachsen-Tickets wird nach vier Jahren Preisstabilität der Ticketpreis um je 1 Euro moderat angepasst. Das Niedersachsen-Ticket kostet dann 24 Euro für eine Person und 5 Euro pro weiteren Mitfahrer.

Anschlussmobilität mit dem Niedersachsentarif
Auch die Zugfahrkarten des Niedersachsentarifs gelten in den meisten Regionen Niedersachsens sowie in Bremen und in Hamburg automatisch für die vorherige und anschließende Fahrt mit Bussen und Straßenbahnen am Start- und am Zielort. Damit ist bereits beim Kauf der Zugfahrkarte der richtige Fahrschein für Bus oder Straßenbahn schon eingeschlossen. Die Option „City Ticket“, die es bisher nur bei IC- und ICE-Tickets gab, erweitert sich damit in Niedersachen auf den Nahverkehr. Die erweiterte Nutzungsmöglichkeit wird durch einen Zusatz auf der Fahrkarte deutlich gemacht. Bitte beachten: Die Anschlussmobilität gilt nicht in der Stadt Uelzen.

Inhaber von Wochen- oder Monatskarten sowie von Abos im Niedersachsentarif können sich je nach Bedarf eine Zeitkarte zur regelmäßigen Nutzung des Nahverkehrs am Start- und/oder Zielort zu einem deutlich ermäßigten Preis dazu kaufen.

Der Geltungsbereich für die Weiterfahrt an Start- oder Zielort orientiert sich an den bestehenden Tarifzonen der jeweiligen Verbünde oder Tarifgemeinschaften, in verbundfreien Räumen zumeist an Stadt- oder Gemeindegrenzen. In der Regel gilt die Anschlussmobilität in der Tarifzone um den Bahnhof. Informationen dazu sind unter www.niedersachsentarif.de abrufbar.

Niedersachsentarif und Niedersachsen-Ticket jetzt auch in der FahrPlaner-App
Parallel zur Ausweitung der Nutzungsmöglichkeiten des Niedersachsentarifs wird der „FahrPlaner“ als Fahrplan- und Preisauskunft eingeführt. Besonderes Highlight: In der Reiseübersicht wird angezeigt, ob für die Fahrt "von Tür zu Tür" die kombinierte Zug- und Busnutzung im Fahrschein enthalten ist. Zukünftig sollen die Tickets auch über den FahrPlaner zu kaufen sein. Die Preise für Einzel- und Zeitkarten des Niedersachsentarifs werden um durchschnittlich 2,5 % angehoben.

Ab sofort gehört mit dem Bereich Ems-Jade ein großer Teil der Nordseeregion dazu, ebenso wie viele Landkreise südlich von Hamburg und rund um Hannover. Nur in den Landkreisen Emsland, Osnabrück und Schaumburg gibt es noch keine Anerkennung in den Bussen. Hier müssen weiterhin separate Fahrscheine gekauft werden. Weitere Informationen können unter www.Niedersachsen-Ticket.de abgerufen werden.

Mit Einführung dieser umfassenden Verbesserungen des Niedersachsen-Tickets wird nach vier Jahren Preisstabilität der Ticketpreis um je 1 Euro moderat angepasst. Das Niedersachsen-Ticket kostet dann 24 Euro für eine Person und 5 Euro pro weiteren Mitfahrer.

Anschlussmobilität mit dem Niedersachsentarif
Auch die Zugfahrkarten des Niedersachsentarifs gelten in den meisten Regionen Niedersachsens sowie in Bremen und in Hamburg automatisch für die vorherige und anschließende Fahrt mit Bussen und Straßenbahnen am Start- und am Zielort. Damit ist bereits beim Kauf der Zugfahrkarte der richtige Fahrschein für Bus oder Straßenbahn schon eingeschlossen. Die Option „City Ticket“, die es bisher nur bei IC- und ICE-Tickets gab, erweitert sich damit in Niedersachen auf den Nahverkehr. Die erweiterte Nutzungsmöglichkeit wird durch einen Zusatz auf der Fahrkarte deutlich gemacht. Bitte beachten: Die Anschlussmobilität gilt nicht in der Stadt Uelzen.

Inhaber von Wochen- oder Monatskarten sowie von Abos im Niedersachsentarif können sich je nach Bedarf eine Zeitkarte zur regelmäßigen Nutzung des Nahverkehrs am Start- und/oder Zielort zu einem deutlich ermäßigten Preis dazu kaufen.

Der Geltungsbereich für die Weiterfahrt an Start- oder Zielort orientiert sich an den bestehenden Tarifzonen der jeweiligen Verbünde oder Tarifgemeinschaften, in verbundfreien Räumen zumeist an Stadt- oder Gemeindegrenzen. In der Regel gilt die Anschlussmobilität in der Tarifzone um den Bahnhof. Informationen dazu sind unter www.niedersachsentarif.de abrufbar.

Niedersachsentarif und Niedersachsen-Ticket jetzt auch in der FahrPlaner-App
Parallel zur Ausweitung der Nutzungsmöglichkeiten des Niedersachsentarifs wird der „FahrPlaner“ als Fahrplan- und Preisauskunft eingeführt. Besonderes Highlight: In der Reiseübersicht wird angezeigt, ob für die Fahrt "von Tür zu Tür" die kombinierte Zug- und Busnutzung im Fahrschein enthalten ist. Zukünftig sollen die Tickets auch über den FahrPlaner zu kaufen sein. Die Preise für Einzel- und Zeitkarten des Niedersachsentarifs werden um durchschnittlich 2,5 % angehoben.

Mit dem Niedersachsen-Ticket bis zu 40 % sparen

Seit dem 1. März 2018 erhalten Fahrgäste bei Vorlage eines gültigen Niedersachsen-Ticket für die Fahrt zum bzw. vom Bahnhof einen Fahrschein für die von ihm befahrene Relation im Regionalverkehr zum ermäßigten Fahrpreis (Nds.-ticket ermäßigt), z.B. Aurich - Emden oder Aurich - Leer. Das Angebot ist nur gültig in den Landkreisen Aurich, Friesland und Wittmund, sowie auf den Linien 460 & 481 in die Stadt Leer.

Das Angebot können alle Inhaber des Nds.-tickets, sowie dort eingetragenen Mitfahrer nutzen. Jeder verzeichnete Mitfahrer muss das Beförderungsentgelt zahlen und bekommt dafür einen Fahrschein, wenn er eine Anschlussverbindung mit dem Bus nutzen will.

Dieses Angebot gilt im Regionalverkehr der Landkreise Aurich, Friesland und Wittmund. Das Angebot ist nicht im Regionalverkehr im Lk Leer gültig, außer auf der Verbindung Leer - Aurich auf den Linien 460 und 481!

Das Niedersachsen-Ticket wird in den Verkehrsmitteln der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Wilhelmshaven GmbH und dem Stadtverkehr Emden GmbH - innerhalb des Stadtverkehrs der Städte Wilhelmshaven und Emden - vollständig anerkannt.

Das Niedersachsen-Ticket wird nicht durch die Verkehrsunternehmen des Verkehrsverbunds Ems-Jade verkauft.