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Aktuelles & Presse bei Weser-Ems-Bus

Bleiben Sie immer auf dem Laufenden mit unseren Pressemeldungen von Weser-Ems-Bus sowie aktuellen Informationen zu Veranstaltungen und neuen Angeboten.

Fahrgastbefragung in den Bussen der VOS

Vom 19. September bis voraussichtlich 9. Oktober auf allen Linien in Osnabrück und Belm

Osnabrück, 16. September 2022. Ab Montag, 19. September, bis voraussichtlich 9. Oktober werden Busfahrgäste zum Thema Kundenzufriedenheit befragt. Die jährlich stattfindende Befragung findet im Auftrag der Stadtwerke Osnabrück und in allen Bussen der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) statt, die in Osnabrück und Belm unterwegs sind.  Die Interviewenden sind mit einem Namensschild und einer Legitimation ausgestattet.

Die Fahrgäste werden im Bus zufällig ausgewählt und um ein Interview gebeten. Dabei ist es möglich, dass die Interviews nach dem Ausstieg an der Haltestelle weitergeführt werden, um diese beenden zu können. Die VOS bittet um Verständnis und bedankt sich bei allen teilnehmenden Fahrgästen für die Unterstützung.

Weser-Ems-Bus startet mit neuem Standort in Remels

© DB / Alexander Ulrichs

Zum Start des neuen Schuljahres nimmt Weser-Ems-Bus in Uplengen Remels einen neuen Standort in Betrieb.

Ab dem 25. August 2022 wird der Schulverkehr in Partnerschaft mit der Firma Wissmann gefahren und die roten Busse von Weser-Ems-Bus ergänzen die bisherigen „Blauen Busse“. Zahlreiche weitere Verbesserungen in Taktung und Anbindung sind in Planung.

Remels könnte sich in dem Fall der Umsetzung zu einem zentralen öffentlichen Verkehrsknotenpunkt entwickeln, welcher Leer und Westerstede sowie Wiesmoor mit Augustfehn engmaschig verbindet.

Ab 25. August: Notverkehr im Landkreis Verden

Friesland: Millionen-Förderung für Wasserstoffbusse bestätigt

Übergabe BMDV-Förderbescheid an Daniel Marx in Berlin am 11. Juli 2022. © DB Regio Bus Nord, Sven Thomsen

Die Weser-Ems Busverkehr GmbH mit Hauptsitz in Hamburg ist ein Tochterunternehmen der DB Regio AG, Sparte Bus, Region Nord. Weser-Ems-Bus betreibt Busverkehre in Niedersachsen von der Nordsee bis ins Osnabrücker Land. Im Verkehrsgebiet des Verkehrsverbunds Ems-Jade (VEJ) beschäftigt das Unternehmen 135 Mitarbeitende und setzt 45 eigene Busse ein. Zusätzlich sind rund 110 Fahrzeuge von lokalen Partnerunternehmen für Weser-Ems-Bus unterwegs. Die DB wird bis 2040 klimaneutral. Auf diesem Weg ist DB Regio Bus Nord aktiver Teil der Verkehrswende und setzt zunehmend Fahrzeuge mit alternativen Antrieben ein.
www.dbregiobus-nord.de/mobilitaetswende

Als innovativer Dienstleister ist EWE in den Geschäftsfeldern Energie, Telekommunikation und Informationstechnologie aktiv. Mit über 9.100 Mitarbeitenden und 5,6 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2020 gehört EWE zu den großen Energieunternehmen in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz im niedersächsischen Oldenburg befindet sich überwiegend in kommunaler Hand. Es beliefert im Nordwesten Deutschlands, in Brandenburg und auf Rügen sowie in Teilen Polens rund 1,4 Millionen Kundinnen und Kunden mit Strom, rund 0,7 Millionen mit Erdgas sowie rund 0,7 Millionen mit Telekommunikationsdienstleistungen. EWE nimmt eine Vorreiterrolle in den Bereichen Klimaschutz und digitale Teilhabe ein. Dafür investiert der Konzern in den kommenden Jahren über eine Milliarde Euro in die Erweiterung der Glasfaserinfrastruktur, vier Milliarden Euro in die Errichtung neuer Windkraftanlagen und ist führend im Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur. www.ewe.com | www.hyways-for-future.de

Der ursprünglich rein landwirtschaftliche Betrieb Gödens hat sich in den letzten 20 Jahren zu einer breit aufgestellten Unternehmensgruppe diversifiziert. Neun Unternehmen aus sechs verschiedenen Geschäftsfeldern bilden das stabile Fundament der Unternehmensgruppe Gödens.

Die Friesen Elektra ist Teil der Gruppe Gödens und gewinnt bereits seit 1999 erneuerbare Energien aus einem Windpark in Sande. Der Ausbau dieses Windparks zum hybriden Energiepark steigert nicht nur die regionale Verfügbarkeit erneuerbarer Energien, sondern stärkt die Rolle der gesamten Region in der Energiewende.
www.friesen-elektra.de  

 

Der Landkreis Friesland ist moderner Dienstleister und kompetenter Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger sowie für Wirtschaft und Unternehmen - und als Region ein Landkreis direkt an der Küste mit intakter Natur, Ruhe und Weite, Stränden und Wäldern, lebendigen Angeboten an Kultur, Schulen, Sport und Freizeit und einem guten Miteinander. Acht Städte und Gemeinden bilden den Landkreis mit insgesamt rund 98.000 Einwohnerinnen und Einwohnern: Von der Insel Wangerooge ganz im Norden über die Gemeinde Wangerland, die Städte Jever und Schortens und die Gemeinde Sande bis zu den Gemeinden Zetel und Bockhorn sowie der Stadt Varel im Süden.
www.friesland.de

 

Neue VBN- Angebote im Sommer

Um die Nutzung von Bus und Bahn auch tariflich weiter zu verbessern, haben die Gremien des Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen (VBN) und des Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/ Niedersachsen (ZVBN) eine Reihe von Maßnahmen beschlossen:

Zum 1. August 2022 wird im gesamten VBN ein günstiges neues Tarifangebot eingeführt. Es gilt für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und alle, die sich im Bundesfreiwilligendienst engagieren. Das verbundweit gültige Abo für junge Menschen wird zum Einführungspreis von nur 360 € im Jahr angeboten (entspricht ca. 1 Euro am Tag) und ist 12 Monate gültig (auch in den Ferien und ohne Sperrzeit). Es ist personengebunden und wird unter der Bezeichnung „TIM“ („Täglich Immer Mobil“ – Das junge Abo-Ticket) auf den Markt kommen. Damit reiht es sich ein in die bestehenden Karten mit BOB, MIA und dem Job-Ticket. „Es ist das Ziel, mehr als 20.000 Abos im Verkehrsverbund zu erreichen und junge Menschen frühzeitig für die Nutzung von Bussen & Bahnen gewinnen zu können.

Auch das bestehende JobTicket wird attraktiver: Die zurzeit bestehende Rabattstaffelung nach der Abnahmemenge wird aufgehoben. Das bedeutet konkret, dass bereits kleine Betriebe mit nur 20 Mitarbeitenden künftig in den Genuss der bisher maximalen Vergünstigungsstufe (zukünftig einheitlicher Rabatt von 22,5 % gegenüber dem Abonnement MIAplus) kommen können. Damit wird ein attraktives Angebot geschaffen, das auch Beschäftigten in kleineren Unternehmen zugutekommt, die sich für die Mindestabnahmemenge von 20 JobTickets auch weiterhin zusammenschließen können. Die heute bereits in den JobTickets enthaltenen Zusatznutzen (Mitnahme einer weiteren erwachsenen Person und bis zu vier Kindern montags bis freitags ab 19:00 Uhr sowie ganztägig an Wochenenden), bleiben weiterhin erhalten. Das JobTicket wird ebenfalls neu als Chipkarte ausgegeben. Auch diese Verbesserung wird zum 01.08.2022 umgesetzt.

Unternehmen können sich selbst in beliebiger Höhe an den Kosten für das JobTicket ihrer Mitarbeitenden beteiligen und somit auch einen Beitrag für eine klimaschonende Mobilität leisten. Das JobTicket lohnt sich bereits bei wenigen Fahrten im Monat. Damit wird auch dem Umstand Rechnung getragen, dass das Thema Home-Office durch die Pandemie etabliert ist und die Fahrt ins Büro u.U. nicht mehr täglich stattfindet.
 

Auch wenn angesichts der deutlich gestiegenen Kosten insbesondere für Energie und Kraftstoff sowie die Lohnkostensteigerungen eine unterjährige Tarifanpassung notwendig wäre, haben die Gremien von VBN und ZVBN beschlossen, hierauf zu verzichten.

Zur Information: Kein SommerFerienTicket 2022

Neu: Linie 215 hält am Nordwest-Krankenhaus in Sanderbusch

HyFri: Wasserstoffbusse für Friesland

Offene Bewerbertage in Bremen - Speed-Dating für Fahrpersonal

Unterwegs mit DB Regio Bus

Immer mittwochs zu Kennlerngespräch vorbeikommen • Fahrpersonal für den Linienverkehr gesucht • Quereinstieg möglich

Einen großen Bus lenken, Verantwortung für die Fahrgäste übernehmen, Aushängeschild und Ansprechpartner:in für die Menschen sein – all das prägt das Berufsbild Busfahrer (m/w/d). Weser-Ems-Bus sucht dringend neues Fahrpersonal an verschiedenen Standorten in den Landkreisen Osterholz und Verden. Der Quereinstieg ist möglich.

Für Interessenten bietet Weser-Ems-Bus jetzt wieder Offene Bewerbertage an: Unverbindlich, ohne Termin und sogar ohne Bewerbungsunterlagen können sich Interessierte in lockerer Atmosphäre über den Job informieren. Es geht um gegenseitiges Kennenlernen und die Möglichkeit, Fragen zu stellen, etwa zu den Themen Laufbahn und Entwicklungsmöglichkeiten, Arbeitsbedingungen und Vorteile für Mitarbeitende bei einem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn. Auch Quereinsteiger:innen können gerne vorbeikommen – Weser-Ems-Bus übernimmt nach Vereinbarung die Kosten für den Führerschein.

Offene Bewerbertage bei Weser-Ems-Bus in Bremen:

  • Wann: jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr
  • Wo: Weser-Ems-Bus, Standort Bremen, Friedrich-Rauers-Straße 9, 28195 Bremen
  • Ansprechpartnerin: Janthe Rodenburger, janthe.rodenburger@deutschebahn.com

Mehr erfahren:
Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Seite Stellenangebote sowie unter www.deutschebahn.com/karriere

Verstärker für die Schulbusse im Landkreis Aurich

Verstärkerbusse sind seit September 2020 im Einsatz • Neuer Verstärker auf der Linie 410

Seit dem Schuljahresbeginn im September 2020 setzt Weser-Ems-Bus auf besonders stark frequentierten Fahrten im Schulbusverkehr sogenannte Verstärkerbusse ein. Statt einem Bus kommen dann zwei Busse zur Haltestelle, sodass die Schülerinnen und Schüler sich auf die Fahrzeuge verteilen und aus Gründen des Infektionsschutzes besser Abstand halten können. Im Februar 2022 neu hinzugekommen ist eine Verstärkerfahrt auf der Linie 410 um 13.15 Uhr ab Emden in Richtung Aurich.

Im Landkreis Aurich sind Verstärkerbusse auf folgenden Linien im Einsatz:

  • 410 Aurich–Georgsheil–Emden 
  • 417 Pewsum–Eilsum–Greetsiel–Norden
  • 418 Norden–Grimersum–Pewsum
  • 421 Greetsiel–Pewsum–Hinte–Emden
  • 422 Emden–Wybelsum–Loquard–Pewsum
  • 423 Pewsum–Wirdum–Canhusen–Loppersum–Suurhusen–Hinte
  • 426 Pewsum–Jennelt–Hinte–Haskamp–Emden

Eine Übersicht der Fahrplanänderungen aufgrund der Corona-Pandemie inklusive der genauen Abfahrtszeiten der Verstärkerfahrten im Schulbusverkehr finden Sie unter Verkehrsmeldungen.

Für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche ist seit Einführung der Maskenpflicht im ÖPNV das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich. Im Landkreis Aurich sind zudem in alle Busse von Weser-Ems-Bus UVC-Filter eingebaut worden, die für eine sehr gute Luftqualität im Fahrzeug sorgen und Viren und Bakterien herausfiltern. Das regelmäßige Öffnen aller Türen an den Haltestellen sorgt zusätzlich für Frischluftzufuhr.

Weser-Ems-Bus spendet 1.000 Euro an das Tierheim Hage

25 Jahre VOS: Vieles verändert sich. Die Verbindung bleibt.

WEB: Neue Busse der Linie 620 bieten mehr Barrierefreiheit

© DB Regio Bus Nord, Dennis Jäger

„Gerade in ländlichen Regionen ist im ÖPNV noch viel Potenzial, um diesen stärker an den Bedürfnissen der Fahrgäste auszurichten. Ich freue mich, dass wir die Linie 620 mit sechs neuen, barrierefreien Bussen nochmals deutlich stärken. Der ÖPNV ist sehr wichtig für die Klima- und Verkehrswende. Mit dem Einsatz moderner Fahrzeuge und der Telematik-Technologie sowie Instrumenten wie einer vorausschauenden Instandhaltung leistet Weser-Ems-Bus dazu einen Beitrag", sagt Daniel Marx, Geschäftsführer der Weser-Ems Busverkehr GmbH.

Linie 620 jetzt mit E-Scooter-Zulassung
Die Linie 620 stellt im Rheiderland ein attraktives Mobilitätsangebot zwischen Leer, Weener, Bunde und Bad Nieuweschans dar. Fahrgäste haben ab Weener stündlich einen Zuganschluss in Richtung Groningen sowie nach Leer, wo ein Umstieg in Richtung Oldenburg möglich ist. Schon seit Anfang 2021 profitieren Fahrgäste von einer Taktverdichtung, die für häufigere Verbindungen zwischen Leer und Weener sorgt. Auf der Linie 620 werden grundsätzlich barrierefreie Fahrzeuge eingesetzt. Die sechs neuen Busse verfügen zusätzlich über eine E-Scooter-Zulassung, d.h. für den ÖPNV zugelassene Elektromobile dürfen befördert werden. Damit wird eine Forderung des Behindertenbeirats im Landkreis Leer erfüllt. Fahrten, auf denen eine E-Scooter-Beförderung möglich ist, sind in den neuen Fahrplänen, die ab 2. September 2021 gelten, gekennzeichnet.

Feierliche Bustaufe: Bus heißt jetzt „Landkreis Leer“
Einer der neuen Busse ist nun an den Seitenfenstern mit dem Namen „Landkreis Leer“ versehen. Landrat Matthias Groote übernahm stellvertretend für den Landkreis als Aufgabenträger des ÖPNV das Amt des Taufpaten: „Ich freue mich sehr, dass wir die für unseren Landkreis so wichtige Buslinie 620 nochmals stärken können und auch noch einen Schritt weiter gehen in Sachen Barrierefreiheit. Die E-Scooter-Zulassung ist im ÖPNV noch eine Ausnahme und ich bin stolz, dass wir den Menschen hier vor Ort dieses Angebot nun machen können“, sagt Landrat Matthias Groote.

Und auch im Gesundheitsschutz tut sich etwas im ÖPNV. Um das Risiko einer Corona-Infektion zu verringern, sind alle Busse im Verkehrsverbund Ems-Jade mit Desinfektionsmittelspendern ausgestattet worden. In neun Bussen von Weser-Ems-Bus werden zudem bis zum Schulstart Luftreiniger eingebaut, die Viren und Bakterien herausfiltern. Der Landkreis Leer erstattet für solche Anlagen die Investitionskosten aus Fördermitteln, um den Gesundheitsschutz im ÖPNV zu stärken. Neben Weser-Ems-Bus rüsten auch andere Unternehmen ihre Busse mit Luftfiltern aus. Das regelmäßige Öffnen aller Türen an den Haltestellen sorgt zusätzlich für Frischluftzufuhr.

Über Weser-Ems-Bus

Die DB-Tochter Weser-Ems Busverkehr GmbH betreibt Busverkehre in Niedersachsen von der Nordsee bis ins Osnabrücker Land. Im Verkehrsgebiet des Verkehrsverbunds Ems-Jade (VEJ), zu dem auch der Landkreis Leer gehört, beschäftigt das Unternehmen 135 Mitarbeitende und setzt 45 eigene Busse ein. Zusätzlich sind rund 110 Fahrzeuge von lokalen Partnerunternehmen für Weser-Ems-Bus unterwegs.

Die Deutsche Bahn setzt sich als Ziel, bis 2040 ein klimaneutrales Unternehmen zu sein und auf dem Weg dorthin auf herkömmlichen Diesel zu verzichten. Dazu prüft sie verschiedene Möglichkeiten für alternative Antriebe und Kraftstoffe. Der Versuchszug advanced TrainLab fährt bereits mit einem Öko-Diesel, der die CO2-Emissionen um 90 Prozent reduziert. Auch im Regionalverkehr ist der Einsatz von Öko-Diesel geplant, dem bis zu 33 Prozent Öko-Kraftstoffe beigemischt sind.

Dank neuer Telematik-Technologie und Schulungen für nachhaltige Fahrweise wird DB Regio zusätzlich rund 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr bei Zügen und Bussen einsparen. Das entspricht dem jährlichen Heiz- und Stromverbrauch einer mittelgroßen deutschen Stadt.

WEB: Neue Busse mit mehr Komfort – attraktives ÖPNV-Angebot

© DB Regio Bus, Nord-Denns Jäger

Feierliche Bustaufe durch Landrat Sven Ambrosy • Moderne Busse von Weser-Ems-Bus mit WLAN, Klimaanlage und Telematik fahren im Stundentakt

(Hamburg/Schortens, 12. August 2021) Die moderne und ressourcenschonende Busflotte der Deutschen Bahn wächst weiter: Im Landkreis Friesland sind ab sofort drei neue Busse im Einsatz. Sie gehören der DB-Tochter Weser-Ems-Bus und fahren auf den Linien des Frieslandtakts im Verkehrsgebiet des Verkehrsverbunds Ems-Jade (VEJ). Bei einer feierlichen Bustaufe an der kürzlich barrierefrei ausgebauten Haltestelle der IGS in Schortens übernahm Landrat Sven Ambrosy heute das Patentamt für einen der Busse mit dem Namen „Landkreis Friesland“.

Neue Busse: Weser-Ems-Bus überzeugt mit Komfort und Technologie
Die drei neuen Busse des Herstellers MAN verfügen über Vollklimatisierung, kostenfreies WLAN und USB-Buchsen an den Sitzplätzen. Dank neuer Bordrechnersysteme senden sie Echtzeitdaten über ihren Standort an Fahrplanauskünfte, etwa in der Mobilitäts-App „Wohin Du Willst“, die Fahrplaner-App oder die DB Navigator-App. Wie in allen Bussen von Weser-Ems-Bus ist auch in den Neufahrzeugen die Telematik-Technologie verbaut, durch die das Fahrpersonal zu einer ressourcenschonenden und rücksichtsvollen Fahrweise motiviert wird. Das spart Kraftstoff und reduziert den CO2-Ausstoß der Fahrzeuge zusätzlich.

„Mit den drei neuen Bussen können wir unseren Fahrgästen in Friesland ein verbessertes Angebot machen. Denn auch im ländlichen Raum ist der ÖPNV ein wichtiger Teil der Verkehrswende. Wir leisten dafür einen Beitrag, indem wir unsere Flotte modernisieren, eine vorausschauende Instandhaltung durchführen und Technologien wie die Telematik einsetzen", sagt Daniel Marx, Geschäftsführer der Weser-Ems Busverkehr GmbH.

Frieslandtakt und feierliche Bustaufe
Die für den Landkreis Friesland wichtigen Linien 121 Wilhelmshaven–Sengwarden–Schillig und 219 Jever-Schortens-Wilhelmshaven fahren seit 2020 im Stundentakt, am Wochenende mindestens im Zwei-Stunden-Takt. Die Linien 214 und 215 fahren mehrmals täglich nach Jever, wo Dank abgestimmter Fahrzeiten ein Umstieg auf die Linie 219 möglich ist. Die Busse bieten einen guten Anschluss an die Bahnhöfe in Jever, Schortens und Wilhelmshaven.

„Unser Frieslandtakt bietet Einheimischen wie auch Urlaubern ein flexibles, kostengünstiges und umweltfreundliches ÖPNV-Angebot. Damit wollen wir noch mehr Menschen zum Einsteigen bewegen. Dass wir jetzt drei weitere neue Busse in Betrieb nehmen können und einer davon den Namen ‚Landkreis Friesland‘ erhält, freut mich ganz besonders“, sagt Landrat Sven Ambrosy.

Im Rahmen der Bustaufe war auch der Gesundheitsschutz ein Thema: Um das Risiko einer Corona-Infektion zu verringern, sind alle Busse im Verkehrsverbund Ems-Jade mit Desinfektionsmittelspendern ausgestattet worden.

Über Weser-Ems-Bus

Die DB-Tochter Weser-Ems Busverkehr GmbH betreibt Busverkehre in Niedersachsen von der Nordsee bis ins Osnabrücker Land. Im Verkehrsgebiet des Verkehrsverbunds Ems-Jade (VEJ), zu dem auch der Landkreis Friesland gehört, beschäftigt das Unternehmen 135 Mitarbeitende und setzt 45 eigene Busse ein. Zusätzlich sind rund 110 Fahrzeuge von lokalen Partnerunternehmen für Weser-Ems-Bus unterwegs.

Die Deutsche Bahn setzt sich als Ziel, bis 2040 ein klimaneutrales Unternehmen zu sein und auf dem Weg dorthin auf herkömmlichen Diesel zu verzichten. Dazu prüft sie verschiedene Möglichkeiten für alternative Antriebe und Kraftstoffe. Der Versuchszug advanced TrainLab fährt bereits mit einem Öko-Diesel, der die CO2-Emissionen um 90 Prozent reduziert. Auch im Regionalverkehr ist der Einsatz von Öko-Diesel geplant, dem bis zu 33 Prozent Öko-Kraftstoffe beigemischt sind.

Dank neuer Telematik-Technologie und Schulungen für nachhaltige Fahrweise wird DB Regio zusätzlich rund 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr bei Zügen und Bussen einsparen. Das entspricht dem jährlichen Heiz- und Stromverbrauch einer mittelgroßen deutschen Stadt.

Umweltfreundliche Hybridbusse im Landkreis Osnabrück im Einsatz

Hybridbusse
Weser-Ems Bus nimmt 7 mild Hybridbusse in Betrieb: Dr. Winfried Wilkens, Daniel Marx, Otto Steinkamp und Anna Kebschull (von links nach rechts) © Katrin Greywe

Die umweltfreundliche und ressourcenschonende Busflotte der Deutschen Bahn wächst weiter: Im Landkreis Osnabrück sind ab sofort Mild-Hybridbusse regulär im Einsatz. Die sieben Neufahrzeuge fahren im Bereich Wallenhorst im Verkehrsgebiets der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS).
Bei einer feierlichen Bustaufe am 24. Juni 2021 vor dem Kreishaus in Osnabrück übernahmen Landrätin Anna Kebschull, Wallenhorsts Bürgermeister Otto Steinkamp sowie Dr. Winfried Wilkens, Kreisrat des Landkreises Osnabrück das Patenamt für die "Neuankömmlinge".

Neue Busse leisten Beitrag zum Klimaschutz Die sieben Mild-Hybrid-Busse des Herstellers MAN verfügen über kostenfreies WLAN und USB-Buchsen an den Sitzplätzen. Zusätzlich zum herkömmlichen Verbrennungsmotor können sie sie auf einen klimafreundlichen elektrischen Antrieb zurückgreifen und fahren damit energieeffizienter, schadstoffärmer und mit weniger Lärmbelastung als vergleichbare Dieselbusse.
Die elektrische Energie wird in den technischen Komponenten auf dem Fahrzeugdach gespeichert und kann so das Bordnetz wie beispielsweise die Beleuchtung oder die Klimaanlage mit Strom versorgen. Diese Technik kommt insbesondere zum Einsatz, wenn aufgrund der Start-Stopp-Automatik der Dieselmotor abgeschaltet ist, etwa an roten Ampeln oder bei längerem Halt an einer Haltestelle. Zudem wird die elektrische Energie zum Start des Verbrennungsmotors beim Wiederanfahren genutzt.

"Mit dem Einsatz von Hybridbussen leisten wir einen Beitrag zur Klimawende und tragen zu einem noch ökologischeren ÖPNV in Stadt und Landkreis Osnabrück bei. Wir freuen uns, dass wir unseren Fahrgästen mit den neuen Bussen ein attraktives Angebot machen können und hoffen, noch mehr Menschen zum Einsteigen zu bewegen", sagt Daniel Marx, Geschäftsführer der Weser-Ems Busverkehr GmbH.

Bei der Bustaufe erhielten drei der neuen Busse, die im Bereich Wallenhorst eingesetzt werden, einen Namen, sichtbar an den Seitenfenstern angebracht. Landrätin Anna Kebschull taufte einen Bus auf den Namen "Lechtingen", Bürgermeister Otto Steinkamp übernahm die Taufe von "Hollage" und Kreisrat Dr. Winfried Wilkens gab "Rulle" seinen neuen Namen.

"Der Verkehrssektor hat noch viel Potenzial, um zum Klimaschutz beizutragen. Ich freue mich sehr, dass im ohnehin umweltfreundlichen ÖPNV weitere Anstrengungen unternommen werden, um den CO2-Ausstoß zu minimieren. Das ist wichtig für die Lebensqualität und die Zukunft der Menschen hier vor Ort", sagt Anna Kebschull.
Otto Steinkamp betont die Wichtigkeit einer guten Verbindung von Stadt und Landkreis: "Eine gute Anbindung aller Ortsteile von Wallenhorst untereinander sowie mit der Stadt Osnabrück ist sehr wichtig. In der VOS gelingt dies glücklicherweise sehr gut. Dass nun drei Busse durch ihre Namensgebung noch enger mit unserer Gemeinde verbunden sind, freut mich ungemein!" Dr. Winfried Wilkens appelliert im Zusammenhang der Bustaufe an die Menschen vor Ort: "Jede und jeder kann sehr viel beitragen zum Thema Klimaschutz. Öfter mal den Bus zu nehmen, ist daher schon jetzt eine sehr gute Idee. Und wir arbeiten gegenwärtig besonders intensiv daran, das Mobilitätsangebot im Osnabrücker Land noch deutlich auszubauen."

Schutzeinrichtung am Fahrerarbeitsplatz in 1.000 Bussen

Einbau einer Schutzscheibe im Regio Bus
Stefan Naguschewski und Süleyman Öztekin beim Einbau einer Schutzscheibe © Benjamin Möller

Investition von rund einer Million Euro bei DB Regio Bus Nord

(Hamburg, 4. November) Der Gesundheitsschutz unserer Fahrgäste sowie der Busfahrerinnen und Busfahrer steht für DB Regio Bus an erster Stelle. Neben den weiterhin allgemein gültigen Schutzmaßnahmen wie beispielsweise dem Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen, wurde nun sukzessive die gesamte Busflotte von DB Regio Bus mit einer dauerhaften Schutzeinrichtung am Fahrerarbeitsplatz ausgestattet. Für den Einbau in rund 1.000 Busse hat DB Regio Bus Nord knapp eine Million Euro investiert.

Je nach Fahrzeugtyp dauert der Einbau einer Plexiglasscheibe bis zu drei Stunden. Die Scheiben und die Anbringung sind vom TÜV getestet, abgenommen und zertifiziert. So wird sichergestellt, dass alle relevanten Anforderungen für eine sichere Beförderung im Straßenverkehr erfüllt werden. Die Trennscheiben bestehen aus einem speziell beschichteten Polycarbonat und haben eine Öffnung zum Durchreichen von Geld und Fahrscheinen. Die Trennscheiben verbleiben dauerhaft in den Bussen.

Busfahrer hinter Plexiglasscheibe

Durch den Einbau ist der Ticketverkauf im Bus in allen Fahrzeugen wieder möglich. Auch die zuvor abgesperrte erste Sitzreihe sowie die vordere Tür sind in allen Bussen wieder freigegeben.

Daniel Marx, Vorsitzender der Regionalleitung von DB Regio Bus Nord, sieht die Busgesellschaften gut gewappnet für die kommenden Monate: "Die Nutzung des ÖPNV ist auch zu Corona-Zeiten sicher, wenn sich alle an die bestehenden Regeln halten. Mit unserer großen Investition in die Schutzscheiben sowie durch Maßnahmen wie das Lüften der Busse an jeder Haltestelle und die tägliche Reinigung sorgen wir dafür, dass unsere Fahrgäste auch im Herbst und Winter gesund und mobil bleiben."

Einsteigerbus Ostfriesland - mobil bleiben in jeder Lebenslage