Aktuelles & Presse

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit den aktuellen Pressemitteilungen und allen Neuigkeiten unserer Busgesellschaften Autokraft GmbH, DB Regio Bus Nord GmbH, Regionalbus Braunschweig GmbH und Weser-Ems Busverkehr GmbH. Hier geht es zu den aktuellen Informationen von:

Aktuelle Informationen zu Corona

Bitte beachten: Im Rahmen der Nutzung des ÖPNV gelten die gesetzlichen Regelungen gemäß dem Gesetz („Bundes-Notbremse") sowie die jeweiligen Landesverordnungen. Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist verpflichtend. Wir empfehlen Ihnen, während der gesamten Fahrt eine FFP2-Maske zu tragen, auch bei einer Inzidenz unter 100.

Eine aktuelle Studie der Charité Berlin beweist: die Ansteckung im ÖPNV ist bei Einhaltung der Vorsichtsmaßnahmen nicht größer als im eigenen PKW!

Zur Studie

Gemeinsam fahren wir #BesserWeiter!

DB Regio Bus setzt alles daran, dass sich sowohl Fahrgäste als auch Mitarbeitende wohl und sicher fühlen. Das geht nur gemeinsam, wenn alle die gültigen Schutzmaßnahmen und Hygieneregeln einhalten.

DB AG ©
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Maskenpflicht
Nach dem neuen Bundes-Infektionsschutzgesetz gilt seit dem 24. April 2021 in allen Kreisen und Kommunen, die an 3 Tagen in Folge den 7-Tages-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überstiegen haben, die "Bundesnotbremse". In diesem Fall müssen Sie im Bus sowie auch an den Haltestellen eine Mund-Nasen-Maske des Standards FFP2, KN95 oder N95 tragen - OP-Masken sind dann nicht mehr zulässig. Diese Regelung gilt für alle Fahrgäste ab 6 Jahren.

Die DB empfiehlt ihren Fahrgästen dringend, im Sinne des Gesundheitsschutzes in Bussen, Zügen, an Haltestellen, in Bahnhöfen und auf Bahnsteigen grundsätzlich FFP2-Masken zu tragen.


Hinweise der Verbünde auf die Corona-Regeln und -Schutzmaßnahmen:

Aktuelle Corona-Infos für die VOS

Fahrplan
Derzeit fahren nahezu alle Linien nach regulärem Fahrplan. Lediglich unsere Nachtbuslinien Nachteule, Nachtschwärmer und Nachtbus Rotenburg sind noch eingestellt. Die NachtBusse in Stadt und Landkreis Osnabrück starten am 2. Juli 2021 wieder nach regulärem Fahrplan, in Rotenburg fahren die Busse ab 9. Juli wieder. Weitere Hinweise zu Änderungen auf einzelnen Linien finden Sie in unseren Verkehrsmeldungen.

Mit dem Bus zum Impfzentrum
Viele Impfzentren erreichen Sie mit unseren Buslinien. Inzwischen sind viele Impfzentren auch als Ziel in die digitalen Fahrplanauskünfte etwa in den Verbund-Apps aufgenommen. Wir haben Ihnen zudem eine Übersichtsseite zur Erreichbarkeit von Impfzentren mit unseren Busgesellschaften erstellt.

Reinigung der Fahrzeuge und Lüften
Wir reinigen die Fahrzeuge regelmäßig und legen besonderes Augenmerk auf Berührflächen wie Haltestangen und Druckknöpfe. Besonders wichtig ist nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen das Lüften. Das Fahrpersonal öffnet deshalb so oft wie möglich alle Türen automatisch. Weitere Informationen dazu finden Sie hier:

Ticketverkauf im Bus
Voraussetzung für den Ticketverkauf im Bus und das Öffnen der Vordertür ist der Einbau von Schutzscheiben oder vorläufigen Schutzfolien und Rollos im Bereich des Cockpits. Diese sorgen für den nötigen Infektionsschutz – sowohl für unsere Fahrgäste als auch für unser Fahrpersonal. Während der Pandemie empfiehlt es sich generell, Tickets kontaktlos zu erwerben, auch wenn der Kauf beim Fahrpersonal möglich ist. Alternative Kanäle sind die App DB-Navigator, die NAH.SH- und die HVV-App. Auch in Vorverkaufsstellen oder Fahrscheinautomaten erhalten Sie Tickets für den ÖPNV. Alle Vorverkaufsstellen in Schleswig-Holstein finden Sie in einer interaktiven Karte des NAH.SH.


Service-Center
Unsere Kundencenter sind im Falle eines Lockdowns nicht unbedingt zu den regulären Öffnungszeiten zu erreichen. Bitte informieren Sie sich vorab. Bitte achten sie beim Besuch auf die ausgehängten Schutzmaßnahmen für Kundschaft und Mitarbeitende. Das Tragen einer medizinischen Maske ist verpflichtend.

FAQ - Die wichtigsten Fragen zum Thema Corona und Busfahren

Wie sieht das Hygienekonzept für die Busse aus?

Um die Fahrgäste in den Bussen vor Infektionen zu schützen, werden die bisherigen täglichen Reinigungsmaßnahmen der Fahrzeuge und sonstiger Flächen unverändert fortgesetzt. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Berührflächen wie Haltestangen, -griffen und -schlaufen gelegt. Das Fahrpersonal öffnet, soweit dies möglich ist, zum Durchlüften der Fahrzeuge weiterhin alle Türen automatisch. Der Busfahrer ist für Fälle der Hilfeleistung, z.B. zum Bedienen der Klapprampe für Rollstuhlfahrer, mit einer medizinischen Maske ausgestattet.

Wie kann der Schutzabstand von 1,5 Metern eingehalten werden?

Der Mindestabstand von 1,5 Metern kann trotz dichtem Fahrplantakt, insbesondere im morgendlichen Schüler- und Berufsverkehr, nicht in allen Situationen eingehalten werden. Daher sind auch die Kunden von DB Regio Bus angehalten, ihr Übriges zu tun, sodass die Sicherheit gewährleistet und eine Ansteckungsgefahr vermieden werden kann. DB Regio Bus bittet seine Fahrgäste, die allgemeingültigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen einzuhalten.

Dazu gehören:

  • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske bis zu einer Inzidenz von 99 und mindestens einer FFP2-Maske ab einer Inzidenz von 100
  • Abstand zu halten, soweit dies möglich ist
  • die Hände zu waschen, wann immer dies nötig und möglich ist
  • die Husten- und Nießetikette zu beachten
  • gegebenenfalls früher oder später zu fahren als üblich und Fahrräder oder E-Scooter zu Hause zu lassen
  • alle Einstiege zu nutzen und sich gleichmäßig im Fahrzeug zu verteilen
  • ausreichend Abstand zu aus- und einsteigenden Fahrgästen zu halten

Müssen alle Fahrgäste, die an der Haltestelle stehen oder im Bus mitfahren, eine Maske tragen?

Seit Montag, 25. Januar 2021 besteht die Pflicht, an der Haltestelle und im Bus eine medizinische Maske zu tragen. Die Neuregelung des Infektionsschutzgesetzes ab 24. April 2021 hat auch Auswirkungen auf die Maskenpflicht:
Bis zu einer Inzidenz von 99 gilt für Personen ab 16 Jahre die Vorschrift zum Tragen „medizinischer Masken“ im ÖPNV. Als medizinische Masken gelten Masken „mindestens“ der Norm FFP2, KN95/N95, OP-Masken oder „gleichwertige Masken“.
Ab einer Inzidenz von 100 gilt für Personen ab 16 Jahre die Vorschrift zum Tragen einer "Atemschutzaske" des Standards FFP2 oder „vergleichbar“. Das sind Atemschutzmasken der Typen KN95 und N95. OP-Masken sind dann nicht mehr erlaubt.

Ausnahme bilden Kinder und Jugendliche (6 bis 15 Jahre), Kleinkinder bis 5 Jahre sind von der Maskenpflicht ausgenommen.
Ausnahmen gibt es zudem für Personen, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Menschen mit Hörbehinderungen und Menschen mit Sprachbehinderungen und Personen, die mit diesen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen, brauchen auch bei Anwendung der Corona-Notbremse keine Atemschutzmaske zu tragen, sind jedoch zum Tragen einer medizinischen OP-Maske verpflichtet. Sie dürfen die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen, soweit dies zum Zwecke der Kommunikation mit anderen erforderlich ist.

Personen, die von der Maskenpflicht ausgenommen sind, sind verpflichtet, dies durch Vorlage eines ärztlichen Attestes (auch als Kopie) nachzuweisen.
Personen, die aufgrund einer ärztlichen Bescheinigung von der Tragepflicht einer Atemschutzmaske befreit sind, sind verpflichtet, eine medizinische OP-Maske zu tragen, es sei denn, die ärztliche Bescheinigung befreit auch vom Tragen einer medizinischen OP-Maske. Kinder bis einschließlich 5 Jahre brauchen keinen Nachweis vorzulegen.

Gilt die Maskenpflicht für das Fahrpersonal nicht?

Unser Fahrpersonal ist durch die Trennscheibe geschützt, der Fahrgast kommt nicht in direkten Kontakt mit Fahrerinnen und Fahrern. Es ist dem Fahrpersonal freigestellt, Mund und Nase auch während der Fahrt zu bedecken, es besteht keine Pflicht dazu. Beim Betreten des Fahrgastraumes oder Verlassen des Busses, um mobilitätseingeschränkten Reisenden in den Bus zu helfen, muss auch das Fahrpersonal eine OP-Maske oder FFP2/KN95-Maske tragen.

Wenn andere Fahrgäste keine medizinische Maske tragen, wer weist sie darauf hin? Muss sich darum nicht das Fahrpersonal kümmern?

Nein, Stand heute müssen unsere Fahrerinnen und Fahrer die Maskenpflicht nicht durchsetzen. Es handelt sich hier um eine Bürgerpflicht, die jeder von uns mit Rücksicht auf andere selbständig wahrnehmen muss. Da einige Fahrgäste mit Vorerkrankungen wie Herzschwäche oder Asthma oder auch Kinder unter 6 Jahren von der Maskenpflicht ausgenommen sind, ist es für unsere Mitarbeitenden nicht möglich hier einzugreifen.

Was passiert, wenn ich kein Ticket im Vorverkauf erwerben konnte?

Es gelten die Tarifbestimmungen und Beförderungsbedingungen der Verkehrsverbünde und Verkehrsgesellschaften. Dementsprechend ist die Mitnahme nur mit einem gültigen Fahrschein gestattet. Tickets erhalten sie über die App DB-Navigator, die HVV-App, die NAH.SH-App, die VBN-Fahrplaner-App, die App VOSpilot, Vorverkaufsstellen oder Fahrscheinautomaten.

Wo kann ich ein Ticket kaufen, wenn ich es nicht im Bus bekomme?

Bustickets erhalten Sie in vielen Vorverkaufsstellen, in DB Reisebüros oder an Fahrkartenautomaten. Für das Tarifgebiet des NAH.SH finden Sie Vorverkaufsstellen unter www.nah.sh/verkaufsstellen. Viele Bustickets erhalten Sie mittlerweile über die App DB-Navigator, in der NAH.SH-App, in der HVV-App, in der App VOSpilot oder in der VBN-FahrPlaner-App. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, Mehrfahrtenkarten, Wochentickets oder ähnliches zu erwerben, so sparen Sie sich viele Wege und Kontakte in den Shops.

Pressekontakt

DB Pressestelle für Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg und Bremen
Franziska Hentschke
Leiterin und Sprecherin